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Erhöhte Krisensicherheit im Passivhaus
Die moderne Auffassung von Krisensicherheit bedeutet ein Haus zu bewohnen, dass bei Ausfall der Heizung (aus welchen Gründen auch immer) nicht lebensbedrohend abkühlt. Das Passivhaus ist bestens gedämmt und verliert durch Lüftung nur noch wenig Energie, sodass diffuse Sonneneinstrahlung und inneren Gewinne alleine schon ausreichen, dass es nicht mehr auskühlt. Bei Ausfall der Restheizung (das Passivhaus hat keine Heizung im herkömmlichen Sinne mehr, nur noch eine kleine sogenannte "Restheizung") in einer kalten Schlechtwetterperiode werden im Passivhaus 14 bis 16 Grad als tiefste Temperaturen gemessen, während in anderen konventionellen Häusern schon Leitungen einfrieren. | |||
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