Das Plusenergiehaus Brunn in Hard und die Volksschule Mäder wurden für den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2012 nominiert.

Eine internationale Jury unter dem Vorsitz von Univ.Prof. Roland Gnaiger (Kunstuniversität Linz) beurteilte bei der ersten Jurysitzung im September 2012 die 99 eingereichten Objekte.

Daraus wurden 9 Objekte für den Staatspreis nominiert. Zwei der nominierten Projekte kamen aus Vorarlberg.

Nominierungen 2012

Das wandelbare Familienhaus

Plusenergie-Einfamilienhaus der Familie Daniela und Martin Brunn in Hard
Nachhaltigkeit im Einfamilienhausbau bedeutet nicht nur, auf Energieverbrauch und ökologische Materialien zu achten. Es heißt auch, auf sich immer wieder änderne Konstellationen und Bedürfnisse flexibel reagieren zu können.

BauherrIn: Martin und Daniela Brunn
Architektur: Martin Brunn und Gerhard Zweier
Fachplanung: Ender Klimatechnik GmbH (Haustechnik), automationNEXT GmbH (Gebäudeautomatisierung)
Besonderheiten:
De-fact-Neubau am Standort eines 150 Jahre alten Wohnhauses, wobei statt einer Wohneinheit Drei Einheiten (davon die im EG besonders „altersgerecht“) realisiert wurden.

Ökologisch zum Quadrat

Ruhige, helle Räume, gute Luft und klare Raumstrukturen schaffen das richtige Lernklima. eine Volksschule, die alle diese Ansprüche erfüllt, ist die höchste Wertschätzung für unsere größtes Kapitla: die Kinder.

BauherrIn: Gemeinde Mäder
Architektur: Fink Thurnher Architekten
Fachplanung: Spektrum – Zentrum für Umwelttechnik & -management GmbH (Bauphysik),
                        Öko-Plan, Ing. Wilfried Begle (Haustechnik),
                        Gemeindeinformatik GmbH (Bauökologie)
Besonderheiten:
Die Freiräume wurden für das gesamte Areal im Rahmen eines Spielraumkonzeptes entwickelt. Die Gebäude sind durch ein Fußwegenetz miteinander verbunden und bilden das öffentliche Zentrum von Mäder.