Was gerade passiert

Insgesamt 35 Workshops haben stattgefunden, über 300 Kinder haben mitgewirkt. Nun ist unser Mitmachbuch fertig! Wer alles mitgewirkt hat und was alles passiert ist, kannst du im folgenden Blog nachlesen. Bestellen kannst du das Mitmachbuch in unserem Broschürenshop.

Wie die warmen Semmeln (November 2018)

hat sich unser Buch bereits verkauft. Neben unzähligen privaten Bestellungen haben bereits 21 Gemeinden sogar Großbestellungen für VolksschülerInnen in ihre/n Schule/n gesponsert. In Höchst wurden die Bücher sogar mit dem Fahrrad ausgeliefert. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir im Herbst 2018  nun eine 2. Auflage erhalten. Wenn auch du noch ein oder mehrere Exemplare möchtest, kannst du dieses online hier bestellen.

Longlist für das Wissenschaftsbuch des Jahres (Oktober 2018)

Das Energiebuch hat es auf die Longlist für das Wissenschaftsbuch des Jahres 2019 geschafft – wir sind so stolz!: Mehr Infos

Filmdreh für den Österreichischen Klimaschutzpreis Junior (Juni 2018)

Am 13. Juni wurde das Projekt Energiebuch in “Konkret” auf ORF II vorgestellt. Für den Filmdreh zum Österreichischen Klimaschutzpreis Junior hat sich das Kernteam “Energiebuch” (dieses repräsentiert die über 300 Kinder, die beim Mitmachbuch mitgewirkt haben) ganz schön ins Zeug gelegt. Aber seht selbst:

 

Interview mit Karl-Heinz Kaspar (e5-Programmleiter) & Josef Burtscher (GF Energieinstitut Vorarlberg)

Ein kurze Zusammenfassung der TeilnehmerInnen Julian, Ida & Gabriel:

“Eingangs hat uns Carmen vom Energieinstitut die verschiedenen Formen der Energie erklärt (Sonne, Feuer, Erdöl, Erdgas, Wasserkraft, Atomenergie, Photovoltaik, Windenergie, usw.) und was der Unterschied zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energien ist. Mittels Solarhubschrauber und solargrille durften wir ausprobieren, wie viel Sonne überhaupt nötig ist, um Strom zu erzeugen. Als nächstes versuchten wir ein Windrad zu betreiben, welches wir dann mittels Gießkanne gleich in ein Wasserrad verwandelt haben. Carmen hat uns vom e5-Programm erzählt, das dazu dient, die 96 Gemeinden Vorarlbergs dazu zu bringen, Energie einzusparen und für ihre Bürger und Bürgerinnen ein Vorbild zu sein. Bis 2050 soll Vorarlberg energieautonom sein, d.h. wir wollen auf alle fossilen Brennstoffe verzichten, und die Benzinautos sollen weitgehend von Fahrrädern, E-Autos und öffentlichem Verkehr abgelöst werden. Nach einem kurzen Spaziergang haben wir uns einige Fragen an Karlheinz (Chef vom e5-Programm) und Josef (Leiter vom Energieinstitut Vorarlberg) überlegt”.

Hier ein kleiner Auszug:

Wie ist das Energieinstitut Vorarlberg eigentlich entstanden?

Da hat es einmal eine Zeit gegeben – das war lange bevor ihr auf die Welt gekommen seid – In den 1970er, da kam es zur sogenannten Ölpreiskrise, da wurde das Öl extrem teuer. Da kam der Gedanke „Energiesparen“ zum ersten Mal auf. 1985 wurde das Energieinstitut dann gegründet mit der Idee die Leute beim Energiesparen zu unterstützen. Und nachdem Energie, das habt ihr sicher schon gehört, überall vorkommt (also ohne Energie bewegt sich nichts, da gibt es nichts zu essen, es fährt kein Auto, brennt kein Licht, geht kein Computer, geht kein Handy, kommen wir nicht mit dem Lift in den ersten Stock hier und so weiter …), ist das einfach ein wahnsinnig breites Thema. So sind wir auch groß geworden und haben entsprechend viel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was muss man lernen um beim Energieinstitut Vorarlberg arbeiten zu können?

Weil Energie eben überall ein Thema ist, gibt es relativ viele Berufe oder Berufszweige, die sich in irgendeiner Form damit befassen. Und die Leute, die bei uns arbeiten, die kommen aus den verschiedensten Berufsfeldern: Die einen sind Architektinnen, dann haben wir Bauingenieure, Baumeister, der Karl-Heinz zum Beispiel kommt aus der Elektronik-Branche. Ich habe Maschinenbau studiert. Und so gibt es eine ganz breite Palette. Es ist also ein sehr vernetztes Thema. Jeder bei uns versteht etwas davon – und so kann man sich gegenseitig ergänzen und unterstützen. Das ist ja bei euch in der Schule auch so. Da gibt es sicher auch Teamarbeit.

Und was genau ist jetzt das e5-Programm?

Karl-Heinz: Das e5-Programm ist ein Programm für Gemeinden, die sich ganz besonders für Energieeffizienz, Energiesparen und Klimaschutz einsetzen wollen. Wir von der e5-Abteilung im Energieinstitut Vorarlberg unterstützen die Gemeinden dabei. Jede Gemeinde hat übrigens ein eigenes e5-Team. Das besteht aus vielen unterschiedlichen Personen, die in der Gemeinde helfen Aktionen und Projekte für den Klimaschutz umzusetzen.

Karl-Heinz, wie bringst du Gemeinden dazu, beim e5-Programm mitzumachen und sich für Klimaschutz einzusetzen?

Wir schauen, dass wir die Gemeinden möglichst gut unterstützen. So dass sie gerne mitmachen und dass sie spüren, dass es ihnen viel bringt, wenn sie mit dabei sind. Sie merken dann sehr schnell, dass es viel einfacher ist, wenn man das gemeinsam macht, also mit anderen Gemeinden zusammen, und so von und miteinander lernen kann. Dann ist das für sie viel leichter  – gemeinsam mit den e5-Teams in den Gemeinden – diese verschiedene Maßnahmen und Projekte dann selbst umzusetzen.

Wieso macht ihr ein Mitmachbuch?

Weil wir unser Klima nur schützen können, wenn auch schon die Jüngsten begreifen, was es für uns alle bedeutet! Daher ist es uns sehr wichtig, dass ihr möglichst früh mit diesen Zukunftsthemen in Kontakt kommen. Wir haben uns gedacht, dass ein Mitmachbuch für Kinder genau das Richtige ist.

 

 

Energiesparfüchse in der VS Markt/Hohenems (März 2018)

Ganze vier Klassen der Volksschule Markt/Hohenems haben für die Gestaltung des e5-Energiebuchs am Workshop “Energiesparfüchse” teilgenommen: Was ist Energie überhaupt und wo steckt sie überall drin? Wie kann ich Energie sparen, und was kann ich persönlich ändern, damit ich Energie effizient nutze? Diese und viele andere Fragen wurden beim Workshop “Energiesparfüchse” mit den SchülerInnen der Klassen der Volksschule Markt/Hohenems beantwortet. Am besten du siehst es dir selbst an:

Energiesparfüchse, Klappe die Erste:

Energiesparfüchse, Klappe die Zweite:

Energiesparfüchse, Klappe die Dritte:

Energiesparfüchse, Klappe die Vierte:

 

Was Sonne Wind und Wasser alles können in der VS Unterfeld/Lauterach (März 2018)

Auch in der Volksschule Unterfeld in Lauterach versuchten die SchülerInnen mit verschiedenen Experimenten der Energie auf die Schliche zu kommen: Energie ist an vielen Stellen zu finden – aber wo versteckt sich Energie eigentlich? Produzierst auch du Energie z.B. beim Laufen oder Hüpfen und kann man damit eine Lampe leuchten lassen?

 

Energie auf deinem Teller in der VS Herrenried/Hohenems (März 2018)

Bereits die 2. Klasse der  Volksschule Herrenried aus Hohenems konnte sich  in dem Workshop “Energie auf deinem Teller” spielerisch mit dem Thema Energie in der Landwirtschaft und der Ernährung befassen.  Die Kinder lernten, welche Nahrungsmittel wann bei uns wachsen und warum in einem Stück Fleisch aus Argentinien mehr Energie steckt als in den Kartoffeln aus  Vorarlberg:

 

Energie auf deinem Teller in der Volksschule Krumbach (März 2018)

Auch die  Volksschule Krumbach konnte sich  in dem Workshop “Energie auf deinem Teller” spielerisch mit dem Thema Energie in der Landwirtschaft und der Ernährung befassen.  Die Kinder lernten, welche Nahrungsmittel wann bei uns wachsen und warum in einem Stück Fleisch aus Argentinien mehr Energie steckt als in den Kartoffeln aus Vorarlberg und wie wir Energie sparen können, indem wir auf einen sorgsamen Umgang mit unseren Lebensmitteln achten.

 

„Was Sonne, Wind und Wasser alles können“ im SPZ Hohenems (März 2018)

Auch im SPZ Hohenems versuchten die SchülerInnen mit verschiedenen Experimenten der Energie auf die Schliche zu kommen: Energie ist an vielen Stellen zu finden – aber wo versteckt sich Energie eigentlich? Produzierst auch du Energie z.B. beim Laufen oder Hüpfen und kann man damit eine Lampe leuchten lassen?

4 Tage WILMA (Wir Lernen durch Machen) im W*ORT (März 2018)

WILMA ist eine Tüftler- und Erfinderwerkstatt, bei der Kinder ihre Welt verbessern und neu entwerfen. Sie werden ermutigt, Lösungen zu realen Themen zu fnden und Ideen nicht nur zu denken, sondern auch in Form von Prototypen zu bauen und überzeugend zu präsentieren. Der Experimentier- und Erfndergeist der Kinder wird angeregt und begleitet. Sie erhalten Einblick in die Welt der Erfnderinnen und Erfnder. Sie werden ermutigt, Fragen zu stellen, genauer hinzusehen und nachzuforschen. Was die SchülerInnen in den vier Tagen getüftelt haben kannst du hier nachsehen:

Volksschule Rotkreuz Lustenau, WILMA im W*ORT (März 2018)

Volksschule Rheindorf Lustenau, WILMA im W*ORT (März 2018)

 Volksschule Kirchdorf Lustenau, WILMA im W*ORT (März 2018)

Volksschule Hasenfeld Lustenau, WILMA im W*ORT (März 2018)

 

Und hier noch ein paar Eindrücke der Ergebnisse von WILMA

 

“Energiesparfüchse” mit dem SPZ Lustenau im W*ORT (März 2018)

In diesem Workshop drehte sich alles um das Thema Energie: Was ist Energie überhaupt und wo steckt sie überall drin? Wie kann ich Energie sparen, und was kann ich persönlich ändern, damit ich Energie effizient nutze? Diese und viele andere Fragen wurden beim Workshop “Energiesparfüchse” mit den SchülerInnen des SPZ Lustenau im W*ORT beantwortet:

 

Energie auf meinem Teller in der VS Herrenried/Hohenems (März 2018)

Auch die  Volksschule Herrenried aus Hohenems konnte sich  in dem Workshop “Energie auf deinem Teller” spielerisch mit dem Thema Energie in der Landwirtschaft und der Ernährung befassen.  Die Kinder lernten, welche Nahrungsmittel wann bei uns wachsen und warum in einem Stück Fleisch aus Argentinien mehr Energie steckt als in den Kartoffeln aus Vorarlberg und wie wir Energie sparen können, indem wir auf einen sorgsamen Umgang mit unseren Lebensmitteln achten.

Was Sonne Wind und Wasser alles können, W*ORT Lustenu (Februar 2018)

Energie ist an vielen Stellen zu finden – aber wo versteckt sich Energie eigentlich? Produzierst auch du Energie z.B. beim Laufen oder Hüpfen und kann man damit eine Lampe leuchten lassen? Mit verschiedenen Experimenten versuchten die Kinder mit Kursleiterin Agnes Steininger und Ursula Schelling der Energie auf die Schliche zu kommen.

Musik und ihre Energie, W*ORT (Februar 2018)

Von der Buschtrommel bis zur Stromgitarre ist Musik immer schon mit Energie verbunden gewesen. Beim Workshop „Musik und ihre Energie“ tauchten die TeilnehmerInnen ein in eine bunte Welt aus Klang und Schallwellen, erfuhren die Energie der vielen verschiedenen, Emotionen welche die Musik in uns weckt. Eine physikalische, emotionale und humorvolle Forschungsreise für junge, neugierige Sonologen:

“Körperkraftwert” im W*ORT in Lustenau (Februar 2018)

Energie und Tanzen – wie passt das zusammen? Gemeinsam mit Kursleiterin Julia Hagen lernten die Kinder beim Workshop „Körperkraftwerk“ Anfang Februar nicht nur ihr eigenes Kraftpotenzial wahrzunehmen. Was ist Energie und wie kann ich sie selbst erzeugen? In einer Experimentierphase mit Tanz wurden verschiedene Rhythmen und Körperausdruck erlebt. Mit kräftiger, schneller, impulsiver Musik wurde Energie erzeugt – Körper aufgeladen und Energie abgeladen.

Wie und wo ist die Energie geflossen? Seht selbst:

“Energie zeichnen” – im W*ORT in Lustenau (Februar 2018)

Anfang Februar 2018 stellten sich ein Haufen motivierter kiddies mit Kursleiter Christoph Hofer im Verein W*ORT die große Frage: Wie kann man Energie zeichnen? Ein Blitz? Eine Glühbirne? Eine Steckdose? Energie ist doch viel mehr? Aufladen und drauf los zeichnen war angesagt!

Wer bislang der Meinung war, die Themen Energie und Kunst wären nicht miteinander in Einklang zu bringen, dem sei hiermit das Gegenteil bewiesen:

“Energie auf deinem Teller” in der Volksschule Kirchdorf in Lustenau (Jänner 2018)

Spielerisch befasste sich die Regenbogenklasse der Volksschule Kirchdorf aus Lustenau in dem Workshop “Energie auf deinem Teller” mit dem Thema Energie in der Landwirtschaft und der Ernährung. Sie lernten, welche Nahrungsmittel wann bei uns wachsen und warum in einem Stück Fleisch aus Argentinien mehr Energie steckt als in den Kartoffeln aus Vorarlberg und wie wir Energie sparen können, indem wir auf einen sorgsamen Umgang mit unseren Lebensmitteln achten.

 

energiewerkstatt.schule in der Volkschule Krumbach (Herbst 2017)

„Was ist Energie?“ „Wie können wir Energie selbst herstellen?“ und „Welche Energiequellen gibt es?“ Diesen und vielen anderen Fragen ist Carmen Jungmayr in der energiewerkstatt.schule mit den SchülerInnen der 3. + 4. Klasse der Volkschule Krumbach nachgegangen: An verschiedenen „Forschungsstationen“ wurde der Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Treibhauseffekt begreiflich gemacht sowie die Verwendung von Energiemessgeräten erklärt. Jedes Kind konnte ein Energiemessgerät ausleihen und zu Hause selbst Stromverbraucher messen. Als Hausaufgabe wurden Energiemessungen (vorbereitetes Messprotokoll) zu Hause durchgeführt. Zum Abschluss wurden die Kinder mit einer „Energie-Urkunde“ ausgezeichnet. Mehr Informationen zur energiewerstatt.schule

Achtung, fertig, los! Oder besser gesagt: KLIMA, LECKER, LOS! (Herbst 2017)

Rund 170 Schülerinnen und Schüler machen sich im Schuljahr 2017/18 gemeinsam auf den Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Dass dabei jedes einzelne Kind einen wertvollen Beitrag leisten kann, erfahren sie ein Jahr lang hautnah:  Beim Energieerlebnisprogramm „energiewerkstatt.schule“ machen sie sich auf die Suche nach versteckten Energiefressern in der Schule und zu Hause und werden so zu Energiedetektiven. Beim Sammeln von Klimameilen wird das Elterntaxi gegen einen erlebnisreichen Schulweg zu Fuß oder per Bus eingetauscht. In den Schulgärten bauen die Kinder ihr eigenes Obst und Gemüse an und lernen wie saisonale Lebensmittel weiterverarbeitet werden. Außerdem erstellen sie eine Broschüre zu den „Kostbarkeiten“ in der Gemeinde Riefensberg – denn was nicht im eigenen Garten wächst, kann meist auf kurzem Weg in der Region gekauft werden. Eingeläutet wurde das Jahr mit einer Baumpflanzaktion, bei der jedes Kind einen eigenen Baum setzt. Mehr Informationen zum Projekt KLIMA, LECKER, LOS!

Teilnehmende Schulen: Volksschule und Sonderpädagogische Schule Langenegg, Volksschule Krumbach, Volksschule Riefensberg