An diesem Vortrag erfahren Sie die Bewertungsmethode der Wohnbauförderung und den Gestaltungsrahmen, der für die Wahl von Gebäudehüllqualität und Haustechnik innerhalb der Förderrichtlinie aufgespannt wird. Natürlich wird auch erklärt, wie man zur Höchstförderung kommt.


Sie wollen ein Eigenheim bauen oder eine Wohnung kaufen? Die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg unterstützt in solchen Vorhaben seit mehreren Jahrzehnten. Die Richtlinien sind so gestaltet, dass die Wohnbauvorhaben, die ökologisch nachhaltiger und langfristig kostengünstiger gestaltet sind, höher gefördert werden. Qualitätsdefinitionen gibt es viele, Wohnqualität wird oft sehr subjektiv verstanden, darin gibt es aber 5 Kennzahlen, die für jedes Gebäude auf dieselbe Art errechnet und ausgewiesen werden müssen und an denen man zumindest die energietechnische und ökologische Qualität erkennen kann. Diese Kennzahlen sind auch Grundlage für die Ermittlung der Förderhöhe. In dem Vortrag wird auch gezeigt mit welchen Kombinationen von Hüllqualität und Haustechnik welche Förderhöhen erreicht werden können und welche Gebäudemerkmale besonders förderwirksam sind.

Verena Engstler gibt in ihrem Vortrag nicht nur einen Überblick über die Zusammenhänge von Gebäudequalität und Förderung sondern steht auch für viele mitgebrachte Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

„Nach diesem Vortrag fühlen wir uns gut gerüstet, um unserem Planer zu sagen, was uns wichtig ist bei unserem neuen Haus und welche Förderstufe wir unbedingt erreichen möchten. Es war auch ausreichend Zeit für eigene Fragen, auf die gut eingegangen wurde.“ (Feedback von ehemaligen Kursteilnehmern)

Ziergruppe
Bauherren/-frauen, Kaufinteressenten und sonstige Interessierte

Kosten
kostenlos
verbindliche Anmeldung unter ta.tutitsnieigrene@gnudlib erforderlich

Ort
Energieinstitut Vorarlberg, Dornbirn

Referentin
Verena Engstler B.Sc.
Fachexpertin im Bereich Bürgerservice und Information