e5-Themenforum: Wie Gemeinden zukunftsfähige Gewerbegebiete entwickeln können

Die Vorarlberger Wirtschaft erfreut sich nach wie vor guter Wachstumsprognosen. Gleichzeitig ist das am Markt verfügbare Bauland für Gewerbe- und ndustriegebiete begrenzt: Eine Studie der Vision Rheintal kommt zum Schluss, dass erhebliche Flächen neu erschlossen werden müssen, um die zukünftige Nachfrage abzudecken. Angesichts knapper Flächenreserven und begrenzter Ressourcen ist deshalb eine möglichst nachhaltige und effiziente Entwicklung von Wirtschaftsstandorten ein Gebot der Stunde.

25.06.2015
14:00
  • e5-Themenforum: Wie Gemeinden zukunftsfähige Gewerbegebiete entwickeln können
  • 2015-06-25T14:00:00+02:00
  • 2015-06-25T17:00:00+02:00
  • Die Vorarlberger Wirtschaft erfreut sich nach wie vor guter Wachstumsprognosen. Gleichzeitig ist das am Markt verfügbare Bauland für Gewerbe- und ndustriegebiete begrenzt: Eine Studie der Vision Rheintal kommt zum Schluss, dass erhebliche Flächen neu erschlossen werden müssen, um die zukünftige Nachfrage abzudecken. Angesichts knapper Flächenreserven und begrenzter Ressourcen ist deshalb eine möglichst nachhaltige und effiziente Entwicklung von Wirtschaftsstandorten ein Gebot der Stunde.
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Knappe Baulandressourcen erfordern sorgfältige Planung

Die Vorarlberger Wirtschaft erfreut sich nach wie vor guter Wachstumsprognosen. Gleichzeitig ist das am Markt verfügbare Bauland für Gewerbe- und ndustriegebiete begrenzt: Eine Studie der Vision Rheintal kommt zum Schluss, dass erhebliche Flächen neu erschlossen werden müssen, um die zukünftige Nachfrage abzudecken. Angesichts knapper Flächenreserven und begrenzter Ressourcen ist deshalb eine möglichst nachhaltige und effiziente Entwicklung von Wirtschaftsstandorten ein Gebot der Stunde.

Professionelle Begleitung und fächerübergreifende Zusammenarbeit machen sich bezahlt

Eine nachhaltige Entwicklung setzt voraus, dass bereits zu Beginn der Entwicklung eines neuen Betriebsgebiets betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Ein komplexer Prozess, der alle Beteiligten vor große Herausforderungen stellt und eine gute Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Expertinnen unterschiedlicher Fachrichtungen erforderlich macht.

Vorstellung von Planungsinstrumenten und Praxisbeispielen

Im Rahmen des e5-Themenforum möchten wir EntscheidungsträgerInnen und Fachleuten aus Gemeinden sowie Planerinnen und Planern methodische Ansätze und ausgewählte praxiserprobte Instrumente vorstellen. Sie wurden im Rahmen des EU-Projekts alpBC am Fallbeispiel des Gewerbegebiets Lauterach/Wolfurt angewandt und vom Energieinstitut Vorarlberg in einem Leitfaden zusammen gefasst und sind nun in Form eines Leitfadens für kommunale Entscheidungsträger zusammengefasst worden sind.

Detailliertere Informationen entnehmen Sie gerne der Einladung im Downloadbereich.

Zielgruppe

BürgermeisterInnen, BauamtsleiterInnen, PlanerInnen, Energie- und Mobilitätsbeauftragte

Ort & Zeit

Raiffeisenbank Im Rheintal, 5.Etage
Rathausplatz 8, 6850 Dornbirn
Donnerstag, 25. Juni 2015, 14:00 bis 17:00 Uhr

Anmeldung

Anmeldung erbeten bei Tanja Lebar.

Passivhaus Heidelberg