Die Energie Lounge 2017 blickt in die Zukunft, genauer gesagt ins Jahr 2050. Hochkarätige Vortragende und Diskussionsgäste skizzieren mögliche Entwicklungen und Lösungsansätze der Architektur in Vorarlberg.


Grundstücks- und Wohnungspreise steigen stetig. Für viele in Vorarlberg ist Wohnraum nicht mehr leistbar. Parallel hat sich der Bedarf an Wohnnutzfläche je VorarlbergerIn in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt. Es scheint, Vorarlberg ist gebaut.

Was tun mit dem gebauten Bestand? Wie gelingt es Leerstand zu mobilisieren?
Welche Modellbeispiele und Gebäude nutzen Grund und Boden sinnvoll? Welche Lebensmodelle sind Klima und Ressourcen schonend?

 

Impulse hierzu setzen:

  • DI Mag.(FH) Ph.D. Markus Berchtold-Domig, Gerichtlich beeideter Sachverständiger für Raumplanung und Dorferneuerung, mit einem Vortrag zu
    Lebendige Baukultur – was tun mit all den Gebäuden? sowie
  • Prof. Dr. sc. ETH Dipl.-Ing. Anne Brandl, Professorin am Institut für Architektur und Raumentwicklung, Liechtenstein

Leider ist Herr Prof. DI Dietmar Eberle terminlich verhindert und kann nicht teilnehmen.

Unterstützt werden diese in der Diskussion von:

  • Mag. Petra Kreuzer, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Vorarlberg
  • Elmar Rhomberg, Bürgermeister der Gemeinde Lauterach
  • und natürlich vom Publikum!

Moderation Harald Gmeiner vom Energieinstitut Vorarlberg.

Die Teilnahme samt Apéro ist kostenlos, wir bitten jedoch um verbindliche Anmeldung. Verwenden Sie hierzu die Anmeldemaske auf der rechten Seite oder schicken Sie eine E-Mail an magdalena.fink@energieinstitut.at

Wir freuen uns auf die spannenden Vorträge, eine lebhafte Diskussion und ein breites Publikum!


Die Energie Lounge ist Veranstaltungsreihe des Energieinstitut Vorarlberg in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut und dem Vorarlberg Museum.

Diese Veranstaltung wird im Zuge von GreenSan durchgeführt. GreenSan ist ein Projekt von Energieinstitut Vorarlberg, Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA), Energieagentur Ravensburg, Energieagentur St. Gallen und der baubook gmbh. Es wird unterstützt von der Europäischen Union im Rahmen von Interreg V.

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