Die Energie Lounge 2017 blickt in die Zukunft, genauer gesagt ins Jahr 2050. Hochkarätige Vortragende und Diskussionsgäste skizzieren mögliche Entwicklungen und Lösungsansätze für eine lebenswerte Gesellschaft.


Das Leben der Menschen wird hektischer – es gibt mehr Dinge zu tun und das am besten gleichzeitig via Multitasking. Digitalisierung und Automatisierung sind im Alltag nicht mehr wegzudenken. Multifunktionale Fassaden reinigen die Luft, Hausdächer werden als Parks und Gemüsebeete verwendet, Wohnanlagen sind kleine Kraftwerke, die neben dem Eigenbedarf an Energie auch Energie für E-Bikes und E-Autos erzeugen.

Schaut so unsere Gesellschaft 2050 aus?
Und warum ist Energieautonomie Vorarlberg ein geeignetes Instrument für ein lebenswertes Vorarlberg im Jahre 2050?

Impulse hierzu setzen:

  • Dipl. Forst-Ing. ETH/SIA Raumplaner Hans-Georg Bächtold, Geschäftsführer des Schweizer Ingenieur- und Architektenvereins mit einem Vortrag zu ‘Wie leben wir 2050? – Beispiel Lebensraum und Bauwerk Schweiz’ sowie
  • DI Christian Vögel, Leiter des Fachbereichs Energie und Klimaschutz der Vorarlberger Landesregierung mit einem Vortrag zu ‘Energieautonomie – Instrument für eine lebenswerte Zukunft?’

Unterstützt werden diese in der Diskussion von:

  • Ing. Erich Schwärzler, Landesrat Vorarlberger Landesregierung
  • DI Hubert Rhomberg, Geschäftsleiter der Rhomberg Holding
  • und natürlich vom Publikum!

Moderation Harald Gmeiner vom Energieinstitut Vorarlberg.

Die Teilnahme samt Apéro ist kostenlos, wir bitten jedoch um verbindliche Anmeldung.
Verwenden Sie hierzu die Anmeldemaske auf der rechten Seite oder schicken Sie eine E-Mail an magdalena.fink@energieinstitut.at

Wir freuen uns auf die spannenden Vorträge, eine lebhafte Diskussion und ein breites Publikum!


Die Energie Lounge ist Veranstaltungsreihe des Energieinstitut Vorarlberg in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut und dem Vorarlberg Museum.

Diese Veranstaltung wird im Zuge von GreenSan durchgeführt. GreenSan ist ein Projekt von Energieinstitut Vorarlberg, Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA), Energieagentur Ravensburg, Energieagentur St. Gallen und der baubook gmbh. Es wird unterstützt von der Europäischen Union im Rahmen von Interreg V.

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