Der Maßnahmenkatalog besteht aus verschiedenen Handlungsfeldern, in denen die Gemeinde energiepolitisch aktiv werden kann. Zu jedem Handlungsfeld existiert eine Liste mit möglichen Maßnahmen. 

Die Handlungsfelder  

Gemeindeentwicklungsplanung und Baubewilligung
Maßnahmen, die die Gemeinden durch ihre Zuständigkeit für die Erteilung von Baugenehmigungen und die örtliche Raumplanung setzen können.

Gemeindeeigene Bauten und Anlagen
Maßnahmen, die die Gemeinden bei ihren eigenen Einrichtungen und Betrieben (Schulen, Verwaltungsgebäuden, Kindergärten, Wasserwerke, Bauhof, etc.) treffen können.

Ver- und Entsorgung: Energie – Wasser – Abwasser – Abfall
Maßnahmen, die die Gemeinde im Bereichen Energieversorgung (Nahwärmenetzen, Trinkwasserkraftwerke, Öko-Strom, etc.), Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallentsorgung treffen kann.

Mobilität
Alle Maßnahmen, die die Gemeinden im Bereich motorisierter Verkehr, Fußgänger, Radfahrer, öffentlicher Verkehr sowie der verwaltungsinternen Mobilität setzen kann.

Interne Organisation
Maßnahmen, die eine effiziente und kontinuierliche energiepolitische Arbeit in der Gemeindeverwaltung sicherstellen. (Energiebeauftragter, Gründung und Pflege einer Energiegruppe, ressortübergreifende Kooperationen, regelmäßige Erfolgskontrolle, etc.)

Bewusstseinsbildung, Motivation und Kooperationen
Maßnahmen die zur Bewusstseinsbildung und Umsetzung von Maßnahmen durch BürgerInnen, Institutionen und Unternehmen in der Gemeinde beitragen, sowie Maßnahmen, in denen die Gemeinde in und durch Kooperation mit anderen Institutionen (Betrieben, Vereinen, Schulen…..) energiepolitisch aktiv werden kann.