Die 100 % Beratung – Neutrale Energieberatung macht sich bezahlt

Vorarlberger Betriebe aus allen Branchen und Unternehmensgrößen haben sich zu ihren Erfahrungen mit der neutralen Energieberatung geäußert. Die 24 befragten Unternehmen haben zusammen 46 Beratungsmodule wie Gebäudehülle, Heizung, Lüftung, Kühlung, Mobilität, Photovoltaik, Warmwasser, Druckluft, ua. bestellt.

Auch Sie können sich beraten lassen! Zur Anmeldung gelangen sie hier.

Diese Vielfalt an Themenfeldern kann das Energieinstitut dank der 25 externen Ingenieurbüros „aus einer Hand“ anbieten, was für den teilnehmenden Betrieb einen vereinfachten und gleichzeitig umfassenden Ablauf ermöglicht.

Gründe und Motivation um sich Unterstützung durch einen Energieberater zu holen sind:

  • eine geplante Sanierung – für 30% der Beratenen
  • der Wunsch nach geringeren Energiekosten – für 36% der Beratenen
  • der Wunsch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – für 10% der Beratenen
  • Unterstützung holen von einem Energieexperten bei der Fördereinreichung – für 24% der Beratenen

Die Energieberater beraten die Unternehmer kompetent und produktneutral. Dies ist eine Grundvoraussetzung dafür, in den Beraterpool aufgenommen zu werden und wird durch die Standesregeln der Ingenieurbüros garantiert. (Siehe: Standesregeln § 3).

Laut Umfrage ist ihnen dies sehr gut gelungen: 100% der Unternehmen waren mit ihrem Berater „sehr zufrieden“.

Förderung erleichtert Umsetzung der Empfehlungen

Die Umsetzungsquote ist seit vielen Jahren in Vorarlberg höher als in anderen Bundesländern. So haben bereits 12 Monate nach der Beratung 80% der Unternehmen die Empfehlungen umgesetzt. Die Umsetzungsquote wird sich nochmals erhöhen, da ein Betrieb statt zu sanieren doch einen Neubau gewählt hat. Ein Betrieb muss erst noch die nächste Budgetierung abwarten und kann dann entscheiden. Ob dieser hohe Wert damit zusammen hängt, dass 96% der interviewten Betriebe Eigentümer ihrer Liegenschaft sind, kann nur vermutet werden.

Eine Förderung der Maßnahme macht es jedenfalls allen Betrieben leichter die Empfehlungen Realität werden zu lassen.

63% der Betriebe haben ihre beantragte Förderung von der KPC bereits erhalten. Bei 32% ist das Förderverfahren noch laufend – dies ist einer der Kritikpunkte am gesamten Sanierungsprozess: die Förderabwicklung wird von der Hälfte der Betriebe als aufwändig und langwierig beschrieben. Das nach Abschlussprüfung bar überwiesene Fördergeld ist dann wiederum für alle ein willkommenes Zuckerl.

Zahlreiche umgesetzte Projekte der Betriebe, Mehrfachnennungen möglich

Umgesetzt werden vor allem Maßnahmen im Bereich der Haustechnik (42%), wie Heizung, Lüftung, Kühlung, Wärmerückgewinnung. Knapp dahinter folgt mit 39% die Wärmedämmung des Gebäudes. Aber auch Projekte bei Beleuchtung, Druckluft und Mobilitätsmaßnahmen sind erfolgt.

Zusammengefasst haben die befragten Unternehmen die Energieberatung mit einer Gesamtnote von 1,5 bewertet.
Das motiviert, weitere Unternehmen für die Energieberatung zu mobilisieren.

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Ein Fall für . . . eine Terrassenerweiterung

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht. 1998 errichtete Familie Spalt ein schmuckes Einfamilienhaus im Herzen von Koblach. Mit der Zeit entwickelte sich der Wunsch, mehr aus ihrer Terrasse und dem Außenbereich zu machen. Überlegungen in Richtung Wintergarten oder einer Verglasung nahmen Gestalt an und ein Lösungsanbieter war auch rasch gefunden.

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Die Gewinnerin mit Christoph Speckle, Peter GmbH und Plattformleiterin Susanna Ajkovic bei der Preisübergabe

Wie der neue “Wohlfühlort” der Familie Spalt entstanden ist, lesen Sie hier.

Ein Fall für . . . eine Sanierungsberatung

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht, denn angefangen hat alles mit lästigen Insekten. Durch eine gute Beratung, kompetente Handwerker und eine Investition in die eigenen vier Wände ist das Haus von Familie Büsel jetzt energieeffizienter und wesentlich komfortabler. Gut angelegtes Geld, wie wir meinen.

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Die glücklichen Gewinner bei der Preisübergabe mit ihrem Sanierungsberater Otto Haag und Plattformleiterin Susanna Ajkovic

 

Wie Familie Büsel das Problem in den Griff bekommen hat, lesen Sie hier.

Ein Fall für . . . eine Sanierungsberatung

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen. 
Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht.

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Die glücklichen Gewinner bei der Preisübergabe mit ihrem Sanierungsberater Otto Haag und Plattformleiterin Susanna Ajkovic

 

Familie Büsel hatte ein Problem. Die Rollladenkästen ihrer Fenster wurden von Wespen und Hornissen mit Brutkästen verwechselt – scheinbar eigens für sie eingerichtet, und jedes Jahr wurde es schlimmer. Ein gemütliches Sitzen auf der Terrasse war bald ohne Schutzausrüstung nicht mehr möglich. Zugegeben: die ungedämmten Rollladenkästen boten auch wirklich schön Platz für die (an sich geschützten) Insekten. Bei den 26 Jahre alten Fenstern zog es übrigens auch rein, oder raus – je nach Perspektive. Da musste schließlich eine Lösung her.

Was war euer erster Schritt?
Der Kammerjäger. Er empfahl uns jedoch als einzig nachhaltige Lösung etwas mit den Fenstern/Rollläden zu machen. Daraufhin haben wir uns das auch anschauen lassen und mehrere Angebote von Fensterbauern eingeholt. Schließlich haben wir uns für eine lokale Tischlerei mit einem guten Ruf entschieden. Trotz geringem Mehrpreis war es uns wichtig, das regionale Handwerk zu unterstützen und wir schätzen es sehr, einen verlässlichen Ansprechpartner und den Service vor Ort zu haben.

Und wie seid ihr auf Otto Haag als euren Sanierungsberater gekommen (den ihr dann auch bewertet habt)?
Im Gespräch mit dem Fensterbauer kamen wir grundsätzlich auf das Thema Energieverbrauch und da wurden wir schon Neugierig, wie es denn um unser Haus allgemein so steht. Einen Energieausweis brauchten wir sowieso, also haben wir uns gleich zu einer Sanierungsberatung entschieden. Den Otto Haag haben wir als ebenfalls regionalen Sanierungsberater vom Fensterbauer empfohlen bekommen. Es hat sich dann herausgestellt, dass unsere Kinder gemeinsam zur Schule sind und wir uns von dort kennen. Das ist das Schöne, wenn man regional bleibt.

Was war dann deine Aufgabe, Otto?
Ich hab erst mal das ganze Gebäude und die Heizung angeschaut, die Bauteile bewertet und schließlich daraus eine potentielle Energieeinsparung ermittelt samt Handlungsempfehlung. Da das Gebäude in den frühen 1990ern erbaut wurde und schon etwas gedämmt war, bewegt man sich da schon auf relativ hohem Niveau. Da ist von Investitionen in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit im Verhältnis zur Energieeinsparung eher abzuraten. Erst im Zuge einer sowieso notwendigen Instandhaltung macht das dann Sinn. Bei den Fenstern mit einem Uw-Wert von 3,2 W/m2K und den Rollladenkästen, die eine massive Wärmebrücke darstellten, war die Sache jedoch relativ klar, auch bei der Haustüre. Durch das Erneuern und Nachdämmen des in die Jahre gekommenen Holzschirms im Obergeschoß haben wir es dann sogar noch geschafft, in die Sanierungsförderung vom Bund zu fallen. Das waren dann immerhin zusätzlich 4000 € Förderung für die energetische Verbesserung.

Und wie wohnt es sich jetzt nach der Fertigstellung?
Das Lebensgefühl hat sich tatsächlich verbessert. Die neuen Fenster mit 3-fach Verglasung lassen weder die Kälte noch den Straßenlärm herein. Auch im oberen Geschoß merkt man deutlich, dass es im Sommer nicht mehr so heiß ist, auch wenn die Jalousien oben bleiben. Das ist sehr angenehm. Und wir brauchen jetzt deutlich weniger Öl zum Heizen. Der neue Stückholz-Lehmofen, den wir uns gegönnt haben, hilft da natürlich auch. Jedenfalls sind wir rundum zufrieden. Wir sind sehr gut beraten worden und die Handwerker haben saubere Arbeit geleistet. Wir haben dann noch bei der Firma angerufen und uns persönlich bedankt. Das gehört für uns auch dazu. Und natürlich den Otto im Internet bewertet.

Otto Haag: Ich hab ihnen damals, als ich um eine Bewertung gebeten habe, noch erzählt, dass zwar noch nie jemand von meinen Kunden gewonnen hat. Aber jetzt ist das ja anders.

Noch weitere Pläne oder „fertigsaniert“?
Nicht ganz. Der Fenster- und Haustürtausch, die Nachdämmung der Außenwand und der Lehmofenwaren waren sozusagen die erste Phase. Wie uns Otto empfohlen hat, denken wir in einer weiteren Phase – wenn die Zeit dann gekommen ist – an einen Pumpentausch und den Umstieg auf eine Pelletheizung. Und eventuell an eine Solaranlage. Aber dann sollten wir für die nächsten 30 Jahre unsere Ruhe haben. Ein gutes Gefühl.

Wir danken für das Gespräch und wünschen viel Freude im neu sanierten Haus.

Erfolg durch Qualität

Wir haben mit Peter GmbH – Geschäftsführer Christian Maissen über die wesentlichen Eckpfeiler des Unternehmens wie Aus- und Weiterbildung, sein Qualitätsverständnis und notwendiges unternehmerisches Denken gesprochen.

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Die Geschäftsführer Christian Maissen und Urs Peter mit Susanna Ajkovic. Die 4 steht für die Doppellehre zum Dachdecker und Spengler, die in vier Jahren bei Peter Dach absolviert werden kann.


Wenn man die mittlerweile 87-jährige Geschichte des Unternehmens betrachtet, stößt man immer wieder auf außergewöhnliche Erfolge eurer Lehrlinge. Wie kommt es dazu?

Es freut uns natürlich sehr, dass unsere Lehrlinge bei nationalen und internationalen Bewerben immer wieder sehr gut abschneiden. Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass wir keine Weltmeistertitel oder Ähnliches von ihnen einfordern. Wir ermutigen sie jedoch im Laufe ihrer gesamten Ausbildung dazu, ihr Bestes zu geben und bestärken sie darin, dass gute Leistungen etwas Tolles sind und sich Ehrgeiz lohnt. Das ist unter Jugendlichen leider nicht immer selbstverständlich.

Mit welchen konkreten Maßnahmen gelingt es euch, die Ausbildungsqualität konstant hochzuhalten?
Wir investieren ziemlich viel in ein umfassendes Ausbildungskonzept, das über die rein fachlichen und vorgeschriebenen Maßnahmen hinaus geht. So gibt es bei uns z. B. jeden dritten Samstag im Monat eine Sonderausbildung, an der unsere Lehrlinge teilnehmen. Neben fachspezifischen Themen geht es dort auch um Persönlichkeitsbildung. Wir möchten unseren Lehrlingen ein breites Basiswissen vermitteln, von dem sie im Leben – auch über den Beruf hinaus – profitieren.

Das klingt aber auch nach einem großen Zusatzaufwand für die Lehrlinge. Machen denn da alle mit?
Ja! Und zwar deshalb, weil sie es wirklich wollen. Unser oberstes Prinzip lautet nämlich „WOLLEN STATT MÜSSEN“! All unsere Bemühungen gehen dahin, diese Philosophie in Unternehmen zu leben und zu vermitteln. 80 % der Lehrlinge honorieren diese Bestrebungen damit, dass sie uns auch nach ihrer Lehre im Unternehmen erhalten bleiben.

Das Bildungsthema findet sich bei euch in der gesamten Unternehmenskultur – Wissensausbau und -transfer sind Grundsteine eures Unternehmenserfolges. Warum?
Uns ist unternehmerisches Denken bei all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr wichtig und das fördern wir auch aktiv. Unsere Mitarbeiter*innen nehmen an ganz unterschiedlichen Schulungen, vom Finanzbereich bis hin zu rechtlichen Aspekten, teil und transferieren dieses Wissen dann ins Unternehmen. Dieser Transfer gelingt uns bei regelmäßigen innerbetrieblichen Treffen, bei denen immer alle Ebenen auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.

Gibt es diese „Augenhöhe“ wirklich in allen Bereichen?
Ja, auf jeden Fall. Unsere Mitarbeiter*innen haben z. B. volle Einsicht in die Unternehmenszahlen. Auch pflegen wir eine sehr innovative und aktive Fehlerkultur. Das heißt, wir fordern Kritik und Anregungen zur Verbesserung aktiv ein. Dadurch ergeben sich immer wieder erstaunliche Optimierungspotenziale. 

Wie gelingt das?
Wir haben dafür einen eigenen „Briefkasten“ eingerichtet. Dort können alle ihre Anliegen und Vorschläge „einwerfen“. Bei unseren regelmäßig stattfindenden Sitzungen werden diese dann diskutiert und Umsetzungsmöglichkeiten evaluiert.

Ein Ziel, das Sie konsequent seit vielen Jahren verfolgen, ist eine ständige Verbesserung der Qualität in allen Unternehmensbereichen. Warum?
Qualität ist unser Markenzeichen und unsere Prämisse. Wir arbeiten nach dem Motto „zuerst ghörig, dann schnell“. Das schätzen unsere Kunden sehr. Dennoch haben auch wir noch einiges Potenzial nach oben – zum Beispiel im Organisationsbereich.

Im Kundenbefragungstool der Plattform Partnerbetriebe Traumhaus Althaus zeigt sich dieses Qualitätsbewusstsein durch eine sehr große Kundenzufriedenheit. Wusstet ihr, dass ihr dort sozusagen „Qualitätssieger“ seid?
Wirklich? (lacht). Das freut uns natürlich sehr. Dennoch: Bei der Qualitätssicherung muss man immer aktiv dranbleiben. Denn Stillstand ist Rückstand und der wirkt sich, wie wir alle wissen, definitiv negativ aus.

Vielen Dank für das Gespräch.

Firma

Peter GmbH, Industriestraße 5, 6840 Götzis

Geschäftsführung

Christian Maissen, Urs Peter

Branche

Dachdecker, Spengler, Fassadenbauer

Motto

Rund ums Haus aus einer Hand

Partnerbetrieb seit

seit Start der Plattform im Jahr 2000

 

Unterstützt durch Mag.a Julia Weger, WEGWEISER – Büro für gute Ideen, Schwarzenberg

 
 
 
 
 
 

Beim Sanieren gesunden Wohnraum schaffen

Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen, hängt von vielen Faktoren ab: Raumklima, Einrichtung, Licht, Farben, Gerüche oder Lärm beeinflussen die Raumqualität ganz offensichtlich. Aber auch Schadstoffe, die über Baumaterialien, Farben und Einrichtungsgegenstände in den Innenraum gelangen, wirken sich auf unser Wohnbefinden aus. Insbesondere Kinder, Schwangere, Ältere und Menschen, die zu Allergien neigen, leiden unter einer schlechten Raumluftqualität. Müdigkeit, Leistungsminderung, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können die Folgen sein.

Raumluftqualität lässt sich gut beeinflussen

Dabei lässt sich – insbesondere im Zuge einer Sanierung – die Raumluftqualität positiv beeinflussen. Grundsätzlich gilt: Natürliche und möglichst wenig behandelte Materialien sind gesünder. Der Einsatz von unbehandeltem Holz, Lehm, mineralischen Putzen und Farben, geölten oder geseiften statt lackierter Oberflächen reduziert den Schadstoffeintrag.

Besonders in Schlaf- und Kinderzimmern ist eine schadstoffarme Raumluft wichtig.

Besonders in Schlaf- und Kinderzimmern ist eine schadstoffarme Raumluft wichtig.

Kriterien bei der Vergabe definieren

Es macht Sinn, bei der Vergabe von Leistungen den Einsatz schadstoffarmer Produkte zu berücksichtigen. Unsere Baumaterialberatung hilft Bauleuten, die entsprechenden Kriterien zu definieren. Bauprofis finden über eine spezielle Bauprodukte-Datenbank ökologische und gesunde Alternativen zu herkömmlichen Materialien. Wer die Arbeiten in Eigenregie durchführt, sollte beim Kauf von Produkten auf das Umweltzeichen oder andere von unabhängigen Stellen verliehene Zertifikate achten.

Weg konsequent bis zum Ziel gehen

Gut auf dem Weg ist, wer durch den Einsatz ökologischer und wohngesunder Materialien den Schadstoffeintrag minimiert hat. Bei der Anschaffung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen sollte aber ebenfalls auf die Materialqualität geachtet werden. Es ist schade, wenn man die schadstoffarme Bauweise durch einen billigen Kinderspielteppich oder eine Matratze zunichtemacht, die Schadstoffe en masse ausdünsten. Stiftung Warentest und Ökotest veröffentlichen regelmäßig Testberichte über Einrichtungsgegenstände – insbesondere in Kinderzimmern.

Weitere Informationen zur gesunder Raumluft

  1. Den “Wegweiser für gesunde Raumluft” können Sie hier herunterladen (www.ibo.at).
  2. Der Leitfaden “Ökologisch Bauen” führt Schritt für Schritt zu einem wohngesunden, ökologischen Gebäude.
  3. Die Baumaterialberatung unterstützt bei der Auswahl schadstoffarmer Baumaterialien.

 

Das war der erste Bau- und Sanierungstreff

„Beratung attraktiv gestalten“ hieß die Denksportaufgabe, dabei herausgekommen ist das erste „Bau- und Sanierungstreff“, bei dem sich Immobilieneigentümer und solche, die es werden wolle,n zwanglos unterhalten – oder einen der anwesenden Berater konsultieren können.

50 Beratungskunden aller Altersstufen

50 Interessenten aus allen Altersstufen sind der Einladung gefolgt, teils alleine, teils paarweise oder gleich mit den Partnern, mit denen sie gemeinsam ein Doppelhaus oder mehr bauen wollen. In Einzel- oder Gruppengesprächen unterhielt man sich über Neubau, Aufstockung, Anbau bis Sanierung, über Einfamilienhäuser, Doppelhäuser bis Kleinwohnanlagen.

Neun Berater hatten keine Pause

Neun Berater hatten keine Pause, Bier und Brezel gab es für sie erst im Anschluss. Die ersten Interessierten kamen schon eine Stunde vor Beginn damit sie „in Ruhe“ noch ihre Antworten bekommen konnten, die letzten gingen eineinhalb Stunden nach dem offiziellen Ende. „Drei halbstündige Spezialberatungen zu unterschiedlichen Themenhabe ich bekommen – das haben ich mir nicht erwartet. Jetzt bin ich um vieles gescheiter“ sagte eine Einfamilienhauserbin beim Verabschieden.

Viele weitere Rückmeldungen bestätigten einen fröhlichen und wissensgeladenen, interessanten Abend, und dass diese Form der Beratung attraktiv und effizient und wirkungsvoll ist.

Der Bau und Sanierungstreff wird auch nächstes Jahr wieder angeboten. DenTermin erfahren Sie rechtzeitig über unseren Newsletter, den Sie am Ende dieser Seite kostenlos abonnieren können.

Produktneutrale Energieberatung für Unternehmen

Energiekosten lasten auf allen Unternehmen. Was viele Unternehmer jedoch nicht bedenken: Dies sind keine Fixkosten! Mit den heute verfügbaren Technologien können die Energiekosten teils deutlich gesenkt werden. Brennwerttechnik im Heizraum, LED im Schauraum, Photovoltaik am Dach und Dämmung an der Wand sind nur wenige Beispiele, wo angesetzt werden kann. Die Energieberatung für Unternehmen hilft seit über zehn Jahren dabei, kluge Maßnahmen und potentielle Förderungen für deren Umsetzung zu identifizieren.

Der richtige Zeitpunkt für eine Energieberatung für Unternehmen

Günstige Zeitpunkte, einen Blick auf die Energie zu werfen, sind: Erweiterungen des Betriebs, Substanzerhaltung, sich dem Lebensende nähernde Anlagen oder Gebäudeteile. So geschehen beim Personalhaus Blisadona der Ski- Zürs AG. Eigentlich wurde für die Sanierung des in die Jahre gekommenen Gebäudes nur ein Energieausweis benötigt. Das beauftragte technische Büro, selbst im Pool der Energieberater für Unternehmen, hat den Gang zur selbigen vorgeschlagen, um mit der Renovierung des Gebäudes auch die Energiekosten zu senken.

Klare Empfehlung für die Energieberatung für Unternehmen

Mittels attraktiver Förderungen wurden umfassende Dämmmaßnahmen an Fassade und Dach umgesetzt – zur Zufriedenheit der Eigentümerin, die den Schritt jederzeit wiederholen würde. Der verantwortliche Projektleiter der Ski-Zürs AG empfiehlt die Energieberatung für Unternehmen daher auch allen, die ein Bestandsgebäude umbauen wollen.

Weitere Informationen zur Energieberatung für Unternehmen finden Sie hier.

Das Personalhaus Blisadona, saniert mit Unterstützung der Energieberatung für Unternehmen. Bild: Ski-Zürs AG

Das Personalhaus Blisadona, saniert mit Unterstützung der Energieberatung für Unternehmen. Bild: Ski-Zürs AG

Inhouse-Schulungen: Unser Know-how auf Ihren Punkt gebracht

Der zentrale Vorteil von Inhouse-Schulungen: Inhalte, Kursdauer und Anforderungen sind individuell auf Ihren Bedarf angepasst. Von der kurzen Besprechung bis zum einwöchigen Intensiv-Workshop sind alle Varianten denkbar. Das Büro BDT| IB Bauphysik in Frastanz hat die Inhouse-Schulung sogar mit einem kleinen Betriebsausflug kombiniert. „Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung zur Inhouse-Schulung war, dass die Schwerpunkte speziell auf Fragestellungen unseres Büros abgestimmt werden konnten. Eine derart optimierte, individuelle Herangehensweise ist in einem allgemeinen, öffentlichen Kurs nicht in der gewünschten Tiefe möglich“, so BDT| IB-Geschäftsführer Karlheinz Wille. Dass die Schulung auf der Hütte Millrütte stattfand, habe darüber hinaus positiv zum Teambuilding beigetragen.

Geschützter Rahmen für eine offene Diskussion

Die Inhouse-Schulung ermöglicht es, Herausforderungen in laufenden Projekten anzugehen, die in einer „öffentlichen“ Schulung nicht angesprochen werden können – sei es aus Diskretion dem Auftraggeber oder aus Respekt den anderen Kursteilnehmern gegenüber, sie nicht mit der Vertiefung von Details zu „nerven“. Ein Vorteil, den auch Karlheinz Wille sieht: „Speziell kleinere Ingenieurbüros können einen Mehrwert aus der verfügbaren Schulungszeit ziehen, da betriebseigene Themen vertieft werden können. Aufgrund der räumlichen Nähe, der Kenntnis von regionalen Gegebenheiten und der Kompetenz der Kursleiter können individuelle Programme bestens abgestimmt werden.“

Sie wünschen, wir spielen

Die Inhalte sind breit gestreut: von Einführungen in PHPP, Polysun, JAZcalc oder dynamische Wirtschaftlichkeitsberechnungen über das gemeinsame Befüllen von Arbeitsblättern in PHPP, die selten oder bis dato gar nicht gebraucht wurden, bis hin zur architektonischen Detailoptimierung von Bauteilen oder Wärmebrücken reicht das Portfolio. Die Verrechnung erfolgt auf Stundenbasis (80,– Euro/Stunde), für mehrtägige Schulungen werden gemeinsam Paketlösungen erarbeitet. Die Schulungen können in Ihrem Büro oder an einem Ort Ihrer Wahl stattfinden. Auf Wunsch stellt das Energieinstitut Vorarlberg kostenlos Seminarräume zur Verfügung.

Vorarlberger Solar- und Wärmepumpentag 2017

Das Interesse nach Wärmepumpen, Solar- und Photovoltaikanlagen entwickelt sich nach wie vor positiv. Das haben uns auch zahlreiche positive Resonanzen bei den Ausstellern und den rund 2.000 Besuchern des letztjährigen Solar- und Wärmepumpentages bestätigt. Die VKW und das Energieinstitut Vorarlberg organisieren deshalb heuer wieder – bereits zum fünfzehnten Mal – diese erfolgreiche Veranstaltung.

Heuer erweitern wir die Produktpalette um Batteriespeicher, da Stromanwendungen im Wohnbau ein Megatrend werden. Beispielsweise durch die Kombination von Photovoltaik mit Wärmepumpe und Batteriespeicher.

Das bietet Ihnen der Vorarlberger Solar- und Wärmepumpentag

  • Die größte Produktausstellung im Westen von Solaranlagen, Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen und heuer neu – Batteriespeicher
  • Die neuesten Markttrends und Entwicklungen
  • Kostenlose Energieberatung durch VKW und Energieinstitut Vorarlberg
  • Direkte Gespräche mit Vorarlberger Professionalisten
  • Und das alles kostenlos!

Mit dabei:

VAMOS – das famose Energiesparhaus, in dem Sie jede Menge Möglichkeiten finden, auch in Ihrem Haushalt Energie und Kosten einzusparen.