Neue Förderung für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher

Gefördert werden mit einem einmaligen Investitionszuschuss sowohl neue PV-Anlagen bzw. Stromspeicher, als auch die Erweiterung bestehender.

Investzuschuss für die PV-Anlage

Gefördert werden PV-Anlagen bis zu einer Größe von 500 kWp, die ausschließlich auf oder an einem Gebäude, einer baulichen Anlage oder auf einer Betriebsfläche (nur bebaute oder befestige Flächen; ausgenommen Grünflächen) errichtet werden.

Förderhöhe: 200 bzw. 250 Euro pro kWp (abhängig von Anlagengröße) bzw. 30 % der unmittelbaren Investitionskosten (nicht alle Kosten sind förderfähig; siehe Richtlinie § 11) bzw. 45 – 65 % der förderbaren Kosten (abhängig von der Unternehmensgröße).

Die gesamten Förderrichtlinien finden Sie hier.

Investzuschuss für den Stromspeicher

Erstmals steht eine bundesweite Stromspeicherförderung zur Verfügung:
Die förderbare Größe des Stromspeichers ist dabei abhängig von der Größe der PV-Anlage, wobei der Stromspeicher eine Mindestgröße von 0,5 kWh pro kWp PV-Leistung bzw. eine Maximalgröße von 10 kWh pro kWp PV-Leistung erreichen muss/darf.

Förderhöhe: 500 Euro pro kWh Speicherkapazität, bzw. 45 – 65 % der förderbaren Kosten (abh. von Unternehmensgröße)

Die gesamten Förderrichtlinien finden Sie hier.

 

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Antragstellung

Die Antragstellung für eine Förderung ist ab 12. März, 17 Uhr auf der Seite der Förderstelle, online möglich (www.oem-ag.at) und läuft wie folgt ab:

  1. Schritt 1: Sie lösen ein „Ticket“, um die grundlegenden Daten einzugeben.
  2. Schritt 2: Frühestens 18 Stunden nach der Ziehung des Tickets kann im zweiten Schritt der Förderantrag vervollständigt werden (“Fertigstellung”). Für diesen zweiten Schritt haben Sie 240 Stunden (10 Tage) Zeit.

Wichtige Punkte zur Förderung

  • Die Investitionsförderung kann nicht für einen bereits tarifgeförderten Anlagenteil beantragt werden.
  • Wenn ein Antrag auf Tarifförderung (möglich ab 9. Jänner 2018) für eine Photovoltaikanlage besteht, ist vor möglicher Einreichung das bestehende Ansuchen in schriftlicher Form zurückzuziehen.
  • Eine Anschlussmöglichkeit an das öffentliche Netz muss gegeben sein.
  • Bitte beachten Sie, dass ein Förderantrag unbedingt vor Beginn der Arbeiten (bzw. vor rechtsverbindlicher Verpflichtung zur Bestellung bzw. eine andere Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht) einzureichen ist.
  • Als Zeitpunkt des Einlangens eines Antrages gilt der Eingang des vollständigen Ticket-Antrages. Werden mehrere Ticket-Anträge eingebracht, die dieselbe Anlage (Zählpunktbezeichnung) und denselben Projekttyp (PV-Anlage oder Stromspeicher) betreffen, ist nur das letzte Ticket gültig. Der Antrag kann somit nur mit dem zuletzt gezogenen Ticket vervollständigt werden!
  • OeMAG ist berechtigt, Benutzer vom Zugriff auf das elektronische Abwicklungssystem auszuschließen. Daher ist insbesondere die Anwendung von automatisierten Eingabesystemen (“robots”) nicht zulässig, insbesondere bei Tickets, die innerhalb von 15 Sekunden nach Systemfreischaltung abgeschickt werden, geht die OeMAG davon aus, dass diese Tickets nicht manuell, sondern mit sogenannten automationsgestützten Eingabesystemen („robots“) abgegeben wurden.

Die Förderstelle wird in den nächsten Tagen noch einen Leitfaden zur Antragstellung veröffentlichen sowie eine Sammlung der FAQ.

Die gesamten Förderrichtlinien finden Sie hier.

Weitere Informationen auch unter www.oem-ag.at/de/neues

 

 

 

 

 

 

Das Energieinstitut Vorarlberg ist auf der com:bau 2018

Egal, ob Sie sich ganz grundsätzlich über Energieeffizienz und Ökologie beim Bauen informieren möchten, oder konkrete Detailfragen haben – egal, ob Sie Ihre Ideen oder Ausführungspläne mitbringen: die Profis von Energieinstitut Vorarlberg und Land Vorarlberg beantworten Ihre Fragen auf der com:bau produktneutral und praxisnah. An unserem Stand in der Halle 11 (Stand 18) finden Sie genug Platz und Gesprächspartner, um Ihre Anliegen in Ruhe zu besprechen. Und wenn die Zeit nicht reicht, vereinbaren Sie einfach einen Folgetermin bei Ihnen zuhause. Die meisten Gemeinden übernehmen die Kosten für eine Beratungsstunde vor Ort (Details dazu hier).

Die Förderprofis vom Land Vorarlberg informieren über die aktuelle Wohnbau- und Energieförderungen. Ob ganz allgemein oder zu Ihren konkreten Plänen. Die Energieberater beantworten alle Fragen zu Energieausweis, Dämmstoffstärken, Heizsystemen, Baumaterialien, Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher – und was Ihnen sonst noch rund um Ihr Haus oder Ihre Wohnung energetisch unter den Nägeln brennt. Das Qualitätsnetzwerk Partnerbetriebe Traumhaus Althaus informiert über die Ansprüche, die Sie an Ihre Handwerker stellen können und sollten.

Darüber hinaus referieren unsere Expertinnen und Experten im Rahmen des bau:forums (Halle 12) auf der com:bau zu folgenden Themen:

  • Welche Vorteile bringen die Wohnbau- und die Energieförderung des Landes? (Samstag, 10:30 Uhr)
  • Welche Heizung passt zu mir und meinem Haus? (Samstag, 11 Uhr)
  • Was bringt die neue Batteriespeicherförderung (Samstag, 13 Uhr)
  • Wieviel Dämmung verträgt mein Haus? (Samstag, 14 Uhr)
  • Wie startet man eine Gebäudesanierung? (Sonntag, 13:30 Uhr)

Details zu den Vorträgen finden Sie hier.

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Besuchen Sie uns auf der com:bau 2018. Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Umweltberatung für Unternehmen

Informationen zu Beratungen für Gemeinden finden Sie hier.

Das Energieinstitut Vorarlberg vermittelt neutrale Energie- und Förderberatungen über seinen externen Beraterpool von Ingenieurbüros. Ingenieurbüros sind durch ihre Standesregel zu neutralen Beratungen verpflichtet.
Das Beratungs-Anmeldeformular finden Sie im Download auf der rechten Seite.

Was ist naturnahe Gestaltung am und rund um‘s Gebäude

Naturnah gestalten heißt, sich im Rahmen des Bauprojektes und der Außengestaltung an der Natur ein Vorbild nehmen, ihr bewusst Platz einräumen, Potentiale für die Natur am Standort erkennen und nutzen, dabei nachhaltig mit natürlichen Ressourcen haushalten und mit ökologisch guten Lösungen Kosten sparen.

Ziel ist es, einerseits für Menschen und Tiere einen attraktiven Lebensraum zu erhalten, zu schaffen und zu entwickeln, Retentionsräume zu schaffen, Kohlenstoffe am Standort zu binden und weitere Maßnahmen zu Klimawandelanpassung zu setzen.

Vorteile für Mitarbeiter, Natur und Betriebskosten

Der Außenraum eines Gebäudes birgt vielfach noch ungeahnte Potentiale für eine bewusste Nutzung. Eine ökologische Außengestaltung bietet für die Nutzer attraktive Wege- und Plätze, die zu Bewegung und Begegnung einladen. Parkplätze, Abstandsgrün und oberirdische Retentionsflächen können naturnahe gestaltet Erholungs- und Pausenräume für Mitarbeitende werden. Insgesamt zeugt ein naturnaher Bau von einem zukunftsorientierten Betrieb.

Aber auch das Thema Klimaschutz und Klimawandelanpassung spielt beim naturnahen Bau eine Rolle: Fassaden- und Dachbegrünungen unterstützen positiv das Raumklima im Gebäude und können so Kühlenergien einsparen. Zusammen mit Retentionsflächen auf dem Außengelände puffern Gebäudebegrünungen zudem Starkregenereignisse ab. Gewachsene humose Böden und artenreiche Ökosysteme sind zudem wichtige Kohlenstoffspeicher. 

Auch wirtschaftlich spricht vieles für den naturnahen Bau: eine naturnahe Gestaltung des Außengeländes ist nicht nur ökologisch, sondern auf Dauer pflegeleichter als intensiv-Begrünungen und als Wechselflor. Auf Düngung, Pestizide aber auch regelmäßiges Gießen kann verzichtet werden. Auch Gründächer rechnen sich, haben sie doch eine deutlich höhere Lebensdauer. Das Material unter der Kiesschicht normaler Dächer ermüdet durch hohe Temperaturschwankungen schon nach ca. 20 Jahren. Sedum-Dächer mit geringer Schichtdicke ermüden nach ca. 30 Jahren und Gründächer mit hoher Schichtdicke erst nach ca. 40 Jahren.

Das Beratungsmodul

Das Beratungsmodul „Naturnaher Bau für Unternehmen“ gliedert sich in zwei Schritte:

  1. Naturvielfalt-Check: Der Naturvielfalt-Check gibt einen allgemeinen Überblick über die Naturvielfalt-Potenziale auf dem Betriebsgelände und -gebäude. Der Standort, die Ausgangssituation und der Plan werden miteinander verglichen und bewertet. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme werden mit dem Unternehmen Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet, weiterführende Informationen und Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt.
  2. Prozessbegleitung: Dazu gehört:
  • Zieldefinition mit Bauherr*innen, Architekt*innen, Nutzer*innen
  • Anforderung an Planung und Materialien: Dach, Fassade, Fenstergläser, Bodenbeläge, Pflanzenverwendung, . . .
  • Formulierung für die Ausschreibung
  • Anforderungen in der Bauphase: Bodenschutz, Baumschutz, Lebensraumschutz, . . .
  • Eventuell Anforderungen an Umsetzung und Pflege: Pflanzphase, Pflegeplan, . . .

Das Ergebnis für den Betrieb

Das beratene Unternehmen erhält einen Überblick über die vorhandenen Naturvielfalt-Potenziale am und rund um das Betriebsgebäude und erhält konkrete Optimierungsvorschläge für Erhalt und Entwicklung von Natur. Dazu gehört:

  • Dach- und Fassadenbegrünung
  • Naturnahe Gestaltung der Nutzflächen wie Parkplatz, Aufenthaltsräume, Abgrenzungen, Versickerungsmulden, . . .
  • Standortgerechte, regionaltypische Material- und Pflanzenwahl
  • Tierfreundliches Bauen
  • Oberirdische Retention
  • Pestizidfreier Unterhalt

In einem ausführlichen Beratungsprotokoll werden die erarbeiteten Maßnahmen dokumentiert und dienen dem Betrieb als Orientierungshilfe für eine naturnahe Planung und Gestaltung ihres Firmenareals. Diese sind nicht nur Lebensraum für zahlreiche Tier- und  Pflanzenarten, sie bieten auch für das Unternehmen selbst einen vielfachen Mehrwert – eine Win-win-Situation für Mensch, Wirtschaft und Naturvielfalt.

Umfang und Kosten

Die Beratung umfasst bis zu maximal 12 Beratungsstunden a 80 Euro und kostet den Betrieb damit maximal 960 Euro. Dreißig Prozent der Kosten werden vom Regionalprogramm Impuls3 aus Mitteln des Umweltministeriums und des Landes Vorarlberg zurückerstattet.

Das Beratungs-Anmeldeformular finden Sie im Download auf der rechten Seite.

 

Wenn das Dach ruft, ist Helmut Weber zur Stelle!

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht.

Am Ende einer Sackgasse in Dornbirn steht das Einfamilienhaus der Familie Nitz. Ruhig und beschaulich ist es dort – eine kleine Oase mitten in der Natur. An einem Freitag im Sommer 2016 war es allerdings mit der Ruhe vorbei. Mitten am Dach legte ein Paraglider eine ordentliche Bruchlandung hin – zum Glück ohne größere Verletzungen. Das Dach war jedoch beschädigt und musste schleunigst, noch vor den prognostizierten Stürmen, gesichert werden.

Und wenn es um einen Notfall geht, dann ist Dachdecker Helmut Weber zur Stelle.

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Die glücklichen Gewinner mit Dachdecker Helmut Weber

 

Wie die dramatische Geschichte ausgegangen ist, erfahren Sie hier.

Wenn das Dach ruft, ist Helmut Weber zur Stelle!

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau geschenkt bekommen. Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-)Geschichten, die hinter den Bewertungen stecken, in Erfahrung gebracht.

Im dritten Gespräch treffen wir uns mit den Hausbesitzern Annette und Herbert Nitz sowie dem Dachdecker Helmut Weber (Partnerbetrieb Weber Dach, Altach) am Ort des Geschehens und lassen uns die dramatische Geschichte erzählen.

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Dachdecker Helmut Weber mit den glücklichen Gewinnern

 

Was ist an jenem Freitagnachmittag im Sommer 2016 genau passiert?

Herbert Nitz: Ich habe mich gerade im hinteren Teil unseres Gartens aufgehalten, als mir mein Nachbar plötzlich zurief, dass bei uns am Dach ein Paraglider gelandet sei. Ich konnte es im ersten Moment nicht glauben, drehte mich um und staunte nicht schlecht.
Annette Nitz: Ein junger Mann – seine Eltern sind in der Nachbarschaft zu Hause – wollte mit seinem Gleitschirm in einer nahe gelegenen Wiese landen. Nun waren dort aber just an diesem Tag Kühe am Weiden und er musste umdisponieren. Anvisiert hätte er eine Wiese hinter unserem Haus, aber leider ging sich das nicht mehr aus.
Helmut Weber (lacht): Ja ein Paraglider am Dach ist keinesfalls alltäglich. Da kommt man schon ins Schwitzen.

Das klingt ja wirklich ziemlich dramatisch?

Annette Nitz: Ja das war es auch. Hätte sich sein Gleitschirm nicht um unsere Fernsehantenne gewickelt, wäre wohl Gröberes passiert. So kam es zum Glück nur zu einem Schaden am Dach.
Herbert Nitz: Nur?! Ich bin im ersten Moment „putzverruckt“ geworden, denn man hatte für das Wochenende starke Sturmböen und Gewitter vorhergesagt und ich hatte bereits ein Horrorszenario vor Augen. Aber natürlich waren wir beiden sehr froh, dass nicht mehr passiert ist. Du hast den kreidebleichen Kerl ja erst mal mit einem Schnaps versorgen müssen (lacht).

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Freitagnachmittag mitten in der Ferienzeit – ein denkbar ungünstiger Moment um einen Handwerker zu brauchen.

Herbert Nitz: Im ersten Moment hatte ich überhaupt keine Ahnung, wen ich anrufen soll. Wir hatten in 27 Jahren noch nie einen Dachdecker benötigt. Dann kam mir in den Sinn, dass ich in unseren alten Bauunterlagen nachsehen könnte. Da war dann vermerkt, dass unser Bauunternehmer (Anmerkung: Partnerbetrieb Müller Bau GmbH) mit der Firma Weber Dach aus Altach zusammengearbeitet hat.
Annette Nitz: Und du hast dir gedacht, da ruf ich jetzt einfach mal an. Trotz der späten Uhrzeit.

Und wie ging die Geschichte weiter?

Herbert Nitz: Dann sagte mir ein Band, dass Helmut Weber ab Montag im Betriebsurlaub ist und ich war erst einmal geschockt und wusste nicht weiter.
Annette Nitz: Aber es dauerte nicht lange und das Telefon klingelte. Helmut Weber hat trotz bevorstehendem Betriebsurlaub zurückgerufen und versprochen gleich am Montag früh vorbei zu kommen.

Ist das denn für Sie selbstverständlich? Sie hatten ja mit der Familie Nitz seit über 25 Jahren nichts mehr zu tun.

Helmut Weber: Wenn es um einen Notfall geht, dann sind wir – wenn irgendwie möglich – zur Stelle. Gerade bei solchen Geschichten weiß man nämlich nie, wie viel wirklich zu tun ist. Das kann für einen Laien harmlos ausschauen, am Ende gibt’s dann aber doch massivere Probleme. Ein Blick vom Profi lohnt sich daher immer.

 War der Schaden schlussendlich groß?

Helmut Weber: Da das Dach über das Wochenende mithilfe eines Nachbars provisorisch abgedeckt wurde, hielt sich der Schaden in Grenzen. Wir konnten ihn ziemlich rasch und unkompliziert beheben und anschließend ruhig in unseren Betriebsurlaub gehen (lacht).
Herbert Nitz: Ja und dank der raschen Hilfe konnten wir den Fall auch sehr schnell mit der Versicherung abklären und den Rest des Sommers unbeschwert genießen.
Annette Nitz: Vielen herzlichen Dank nochmals für diese Kundenfreundlichkeit und die professionelle Lösung unseres Problems. Ich habe ihre Firma auch schon öfters weiterempfohlen.

Auch wir danken für das Gespräch. In der Zwischenzeit hat bei Helmut Weber bereits mehrmals das Telefon geklingelt und so ist er schon wieder unterwegs zum nächsten Kunden.

Wir freuen uns, dass wir so tolle Partnerbetriebe haben!

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In Zusammenarbeit mit Julia Weger,  WEGWEISER-Büro für gute Ideen, Schwarzenberg.

Vortrag

Sie suchen nach eine/r ReferntIn für Ihre Veranstaltung oder wollen einem Vortrag bei uns am Energieinstitut Vorarlberg lauschen?

Wir bieten Vorträge zu folgenden Themen:

  • Ökologisierung des Baugeschehens in Vorarlberg
  • Energieautonomie Vorarlberg 2050
  • nachhaltig Bauen in der Gemeinde
  • Baustandards und Baukonzepte
  • Passivhaus
  • Holzbau
  • Elektromobilität etc..

Das Thema, dass Sie interessiert steht nicht auf der Liste? Kontaktieren Sie uns und wir helfen gerne weiter.

Falls die Vorträge in anderer Sprache gewünscht sind, organisieren wir gerne einen Übersetzer für Französisch, Japanisch oder Italienisch.
Ebenfalls bieten wir die Kombination von Vortrag und Fachexkursion an.

 

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Besucher aus Japan auf Kurzbesuch für einen Vortrag und Austausch im Energieinstiut.

“Die Gruppen aus Japan, die ich zum Energieinstitut Vorarlberg begleite, erhalten viele wertvolle Informationen. Ein Highlight ist für mich der KMU-Verband der Präfektur Iwate in Nord Japan. Dieser hat mehrere Vorträge und einen Workshop am EIV besucht und sich dadurch entschieden ein eigenes Energieinstitut für seine Region zu gründen.”

 

Kaori Takigawa-Wassmann, Fachjournalistin & Gruppenbegleiterin (Juni 2017)

 

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Besucher des evangelischen Oberkirchenrats Karlsruhe bei einem Workshop bei uns.

Fachexkursionen und Vorträge

Die 100 % Beratung – Neutrale Energieberatung macht sich bezahlt

Vorarlberger Betriebe aus allen Branchen und Unternehmensgrößen haben sich zu ihren Erfahrungen mit der neutralen Energieberatung geäußert. Die 24 befragten Unternehmen haben zusammen 46 Beratungsmodule wie Gebäudehülle, Heizung, Lüftung, Kühlung, Mobilität, Photovoltaik, Warmwasser, Druckluft, ua. bestellt.

Auch Sie können sich beraten lassen! Zur Anmeldung gelangen sie hier.

Diese Vielfalt an Themenfeldern kann das Energieinstitut dank der 25 externen Ingenieurbüros „aus einer Hand“ anbieten, was für den teilnehmenden Betrieb einen vereinfachten und gleichzeitig umfassenden Ablauf ermöglicht.

Gründe und Motivation um sich Unterstützung durch einen Energieberater zu holen sind:

  • eine geplante Sanierung – für 30% der Beratenen
  • der Wunsch nach geringeren Energiekosten – für 36% der Beratenen
  • der Wunsch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – für 10% der Beratenen
  • Unterstützung holen von einem Energieexperten bei der Fördereinreichung – für 24% der Beratenen

Die Energieberater beraten die Unternehmer kompetent und produktneutral. Dies ist eine Grundvoraussetzung dafür, in den Beraterpool aufgenommen zu werden und wird durch die Standesregeln der Ingenieurbüros garantiert. (Siehe: Standesregeln § 3).

Laut Umfrage ist ihnen dies sehr gut gelungen: 100% der Unternehmen waren mit ihrem Berater „sehr zufrieden“.

Förderung erleichtert Umsetzung der Empfehlungen

Die Umsetzungsquote ist seit vielen Jahren in Vorarlberg höher als in anderen Bundesländern. So haben bereits 12 Monate nach der Beratung 80% der Unternehmen die Empfehlungen umgesetzt. Die Umsetzungsquote wird sich nochmals erhöhen, da ein Betrieb statt zu sanieren doch einen Neubau gewählt hat. Ein Betrieb muss erst noch die nächste Budgetierung abwarten und kann dann entscheiden. Ob dieser hohe Wert damit zusammen hängt, dass 96% der interviewten Betriebe Eigentümer ihrer Liegenschaft sind, kann nur vermutet werden.

Eine Förderung der Maßnahme macht es jedenfalls allen Betrieben leichter die Empfehlungen Realität werden zu lassen.

63% der Betriebe haben ihre beantragte Förderung von der KPC bereits erhalten. Bei 32% ist das Förderverfahren noch laufend – dies ist einer der Kritikpunkte am gesamten Sanierungsprozess: die Förderabwicklung wird von der Hälfte der Betriebe als aufwändig und langwierig beschrieben. Das nach Abschlussprüfung bar überwiesene Fördergeld ist dann wiederum für alle ein willkommenes Zuckerl.

Zahlreiche umgesetzte Projekte der Betriebe, Mehrfachnennungen möglich

Umgesetzt werden vor allem Maßnahmen im Bereich der Haustechnik (42%), wie Heizung, Lüftung, Kühlung, Wärmerückgewinnung. Knapp dahinter folgt mit 39% die Wärmedämmung des Gebäudes. Aber auch Projekte bei Beleuchtung, Druckluft und Mobilitätsmaßnahmen sind erfolgt.

Zusammengefasst haben die befragten Unternehmen die Energieberatung mit einer Gesamtnote von 1,5 bewertet.
Das motiviert, weitere Unternehmen für die Energieberatung zu mobilisieren.

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Ein Fall für . . . eine Terrassenerweiterung

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht. 1998 errichtete Familie Spalt ein schmuckes Einfamilienhaus im Herzen von Koblach. Mit der Zeit entwickelte sich der Wunsch, mehr aus ihrer Terrasse und dem Außenbereich zu machen. Überlegungen in Richtung Wintergarten oder einer Verglasung nahmen Gestalt an und ein Lösungsanbieter war auch rasch gefunden.

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Die Gewinnerin mit Christoph Speckle, Peter GmbH und Plattformleiterin Susanna Ajkovic bei der Preisübergabe

Wie der neue “Wohlfühlort” der Familie Spalt entstanden ist, lesen Sie hier.

Ein Fall für . . . eine Sanierungsberatung

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner, die als Dank für die Bewertung einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in einem Gespräch mit den Bauleuten und dem Partnerbetrieb in Erfahrung gebracht, denn angefangen hat alles mit lästigen Insekten. Durch eine gute Beratung, kompetente Handwerker und eine Investition in die eigenen vier Wände ist das Haus von Familie Büsel jetzt energieeffizienter und wesentlich komfortabler. Gut angelegtes Geld, wie wir meinen.

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Die glücklichen Gewinner bei der Preisübergabe mit ihrem Sanierungsberater Otto Haag und Plattformleiterin Susanna Ajkovic

 

Wie Familie Büsel das Problem in den Griff bekommen hat, lesen Sie hier.