Beteiligung von e5-Gemeinden an den Tagen des Passivhauses 2018

Als e5-Gemeinde aktiv bei Tage des Passivhauses

Durch die Zusammenarbeit der e5-Gemeinden mit Passivhaus Austria bietet sich eine Gelegenheit, vorbildliche Passivhaus-Projekte zu präsentieren und die Bevölkerung sowie andere Gemeinden für dieses wichtige Thema „nachhaltig Bauen und Wohnen“ zu sensibilisieren. Nach Aussage von Passivhaus Austria ist bereits jede dritte e5-Gemeinde mit Passivhaus-Objekten aus ihrem Gemeindegebiet in der internationalen Passivhaus Datenbank präsent. Tatsächlich existieren jedoch in den meisten e5-Gemeinden Passivhäuser, sei es in kommunalem oder privatem Besitz. 2017 hatten sich insgesamt 15 Passivhaus-Objekte aus Vorarlberg aktiv an den Tagen des Passivhauses beteiligt („Was Passivhaus-Bewohner wirklich denken“).

Beteiligt auch ihr euch bei den Tagen des Passivhauses 2018! Macht eure Leuchtturmprojekte bekannt! Durch die Vorstellung eurer vorbildlichen Objekte beteiligt ihr euch am Abbau von Vorurteilen in Zusammenhang mit Passivhäusern. Das Thema nachhaltiges Bauen und Wohnen erhält dadurch wieder eine stärkere Aufmerksamkeit. Anmeldungen zu den Tagen des Passivhauses und der Eintrag in die Passivhaus-Datenbank sind ab sofort möglich. Eine frühzeitige Anmeldung ermöglicht eine gute Bewerbung eures Passivhauses!

Möglichkeiten der Beteiligung von e5-Gemeinden im eigenen Gemeindegebiet

  • Ankündigung und Kommunikation der Tage des Passivhauses über regionale Medien
  • Beteiligung an den Tagen des Passivhauses mit der Öffnung eines Passivhaus-Objektes (manche e5-Gemeinden haben sich letztes Jahr gleich mit mehreren öffentlichen Bauten beteiligt)
  • Eingabe der kommunalen Passivhäuser als Leuchtturmprojekte in die internationale Passivhaus-Datenbank
  • BesitzerInnen von Passivhäusern auf Gemeindeebene ermuntern, diese ebenfalls in der Datenbank zu dokumentieren
  • Einladung der Bevölkerung zur Besichtigung der Passivhäuser
  • Beteiligung mit einer Veranstaltung, einem Vortrag oder einer Exkursion im Rahmen der Tage des Passivhauses

Dabei unterstützt euch die Passivhaus Austria mit

  •  der internationalen Passivhaus Datenbank. Diese steht zur freien Verfügung, Passivhaus-Objekte einem weltweiten Publikum zu präsentieren.
  • Vorlagen für Einladung an Passivhaus-BewohnerInnen, an dieser Aktion teilzunehmen. Es werden erfahrungsgemäß etwa 120 Passivhaus-Objekte zu besichtigen sein – Ein- und Mehrfamilienhäuser, Hotels, Schulen, Gemeindezentren, Kaffeehäuser, Kindergärten und sogar Kirchen.
  • der Unterstützung bei Veranstaltungen, bei denen unterschiedliche Rahmenprogramme geboten werden können: Exkursionen, Vorträge, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen mit Passivhaus-BewohnerInnen, „Blower-Door“-Vorführungen…
  • der Passivhaus-Broschüre „Objektdokumentation anlässlich der 15. Tage des Passivhauses 2018“ an jede beteiligte e5-Gemeinde.
  • der Eingabe, Koordination und Administrierung der zur Besichtigung angemeldeten Objekte in der Objektdatenbank mit Infos über die einzelnen Anfahrtsrouten, Wegbeschreibungen, und Sonderinformationen über Aktivitäten der BewohnerInnen im Rahmen der „Tage des Passivhauses“. So können sich die BesucherInnen eine Tour zu ihren ausgewählten Passivhausobjekten leicht zusammenstellen.
  • der Erstellung und Verteilung der Einladungsflyer und Veranstaltungspostern an die e5-Gemeinden, um die regionalen Veranstaltungen und Exkursionen ankündigen zu können.
  • die gebündelte Veröffentlichung aller Besichtigungsobjekte, Passivhaus-Exkursionen und andere Passivhaus-Aktivitäten über die Passivhaus Austria Website passivhaus-austria.org
  • Umfangreiche Presse- und Medienarbeit für die Österreichische Bevölkerung mit der Berichterstattung über die „Tage des Passivhauses“.

Weitere Informationen und Antworten auf eure Fragen erhaltet ihr bei: Passivhaus Austria, Günter Lang g.lang@passivhaus-austria.org 

 

Um- und Neubau der Volksschule Lauterach Dorf

4 Cluster – 4 Elemente

Um die Volksschule Dorf in überschaubare Bereiche zu gliedern, wurde das räumlich-pädagogische Konzept für die multifunktionalen Bildungseinrichtungen auf dem Prinzip des „Clusters“ (Bildungsinseln) aufgebaut. Die kleinste Bezugseinheit für jedes Kind ist die Klasse, aber in der kindlichen Entwicklung spielt auch Bewegung eine zentrale Rolle. Die neue Volksschule bleibt in diesem Zusammenhang nicht auf den Innenraum beschränkt, sondern beinhaltet auch Außenbereiche und den Aufenthalt an der frischen Luft. Es gibt Bereiche zum Musikhören, Lesen, zu zwangloser Kommunikation und Bewegung, Räume mit frei zugänglichen Materialien. Team und praxisorientierte, auch bewegte Unterrichtsformen, Projekt- und Gruppenarbeiten bringen mehr Bewegung in den Lernbereich.

„Bei dem zukunftsorientierten Schulbauprojekt wurden nicht nur neue pädagogische Grundlagen umgesetzt, auch die Symbiose mit Alt- und Neubau ist gelungen. Die neue Volksschule fördert kreative Köpfe, lässt Platz für Ideen und Spontanität, unterstützt den Bewegungsdrang der Kleinen und bietet heimelige Ruheplätze zum Durchatmen.“  Vizebürgermeisterin Doris Rohner

Energetisch und ökologisch auf höchstem Niveau

Die Marktgemeinde Lauterach bekennt sich als e5- und Klimabündnisgemeinde zur ökologischen Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wurde die neue Volksschule höchsten energetischen und ökologischen Anforderungen gerecht. Neben dem Einsatz ökologischer Baustoffe wie Massivholz und Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wird auch ein konsequenter PVC-Verzicht umgesetzt. Mit den eingesetzten Produkten und durch ein sehr konsequentes Chemikalienmanagement sollen die Schadstoffe in den Innenräumen auf das minimalste reduziert werden. 56 überdachte Fahrradabstellplätze und Scooterabstellplätze erlauben den Kindern ein sicheres Abstellen ihrer Fahrräder.

Raum für Natur: Klassenzimmer im Freien

Der eingeschossige Neubau begeistert durch den behutsamen Umgang mit dem Altbestand, bestehend aus Schulgebäude, Bäumen und Wegbeziehungen. Das Gebäude steht größtenteils auf Pfählen, um so den Wurzelbereich der 50 bis 60 Jahre alten Bäume nicht zu schaden. Auf den Dächern der Cluster befinden sich zwei Freiluftklassen, geschützt vom Schatten alter Baumkronen und umgeben von artenreichen Blumenwiesen. Mehr Infos

Fotos: Energieinstitut Vorarlberg / Marktgemeinde Lauterach

Buntes Programm: Abschluss des Klimaschulen-Projekts

Von mehr als 100 neu gepflanzten Bäumen und einem erlebnisreichen Waldtag berichteten die Schülerinnen und Schüler der Schule Langenegg. Mercédesz, Hannah und Emma schilderten welche Experimente und Energieworkshops die Kinder der Volksschule Krumbach begeisterten und was der Kinder-Klimakongress zu bieten hatte. Sichtlich stolz präsentierten die Drittklässler der Volksschule Riefensberg den eigens erstellten Flyer „Regionale Lebensmittel und Spezialitäten vom Rüfoschberg“.

Und auch eine Premiere stand auf dem Programm: Erstmals wurden die eigens getexteten Lieder „Blühende Straßen“ und „Schoolwalker“ von den 170 Schülerinnen und Schüler gemeinsam zum Besten gegeben. Im Anschluss an dieses musikalische Highlight hatten die Besucherinnen und Besucher auf dem gesamten Schulgelände die Gelegenheit unterschiedlichste Exponate, Skulpturen, Upcycling-Produkte, Experimente und Filme zu entdecken und Köstlichkeiten aus der Dorfsennerei und den Schulgärten zu genießen. Auch die Bürgermeister Kurt Krottenhammer (Langenegg), Egmont Schwärzler (Krumbach) und Ulrich Schmelzenbach (Riefensberg) machten sich ein Bild vor Ort und waren sichtlich begeistert.

Bunt waren neben dem Programm auch die Straßenflächen und die unzähligen Sperrholzblumen die von den Kindern bemalt wurden und das Schulgelände schmückten. An allen drei Schulen machen die „blühenden Straßen“ zukünftig darauf aufmerksam, dass die Verkehrsflächen auch Lebensraum und Schulweg für die Kinder sind. „Bei der schulübergreifenden Aktion schoolwalker wurden die Kinder und Eltern animiert das Elterntaxi gegen einen Schulweg zu Fuß oder per Bus einzutauschen. In nur acht Wochen konnten rund 11.000 Autokilometer eingespart werden.“, freuen sich die Schulleiterinnen Fabienne Hopfner (Volksschule Krumbach) und Marianne Dorn (Volksschule Riefensberg) sowie Schulleiter Bernhard Dorner (Schule Langenegg).

Als Gastgeschenk bekamen die BesucherInnen von den Kindern eine sogenannte „Klima-Kugel“ überreicht. Während die bunten Holzblumen die Aufmerksamkeit der AutofahrerInnen auf sich lenken, sollen die selbstgemachten und mit Phacelia-Samen gefüllten Saatkugeln für Artenvielfalt und heimische Bienen in den Gärten der BesucherInnen sorgen. Die Botschaft der Klimaschulen-SchülerInnen war klar: Jeder und Jede kann einen kleinen Beitrag leisten!

Impressionen des Projekts

 

Das Projekt Klimaschulen der Energieregion Vorderwald ist eines von 22 Klimaschulen-Projekten des Klima- und Energiefonds. Weitere Informationen unter: www.energieregion-vorderwald.at

Abschlussveranstaltung in der Schule Langenegg mit rund 300 BesucherInnen, Foto: Mario Nußbaumer

Die große e5-Jubiläumsfeier

Energieinstitut Vorarlberg-Geschäftsführer Josef Burtscher begrüßte mit e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar und seinem Team neben den Landesräten Christian Gantner und Johannes Rauch und den Landtagsabgeordneten Adi Groß, Josef Türtscher und Christoph Metzler über 250 e5-Teammitglieder aus 46 Gemeinden, darunter zahlreiche Bürgermeister wie Stefan Bachmann, Georg Bucher, Florian Kasseroler, Gottfried Brändle, Rainer Siegele, Kurt Firscher, Guido Flatz, Manfred Flatz, Michael Simma, Christian Natter und Kilian Tschabrun. Die Altbürgermeister Erwin Mohr (Wolfurt), Wolfgang Rümmele (Dornbirn) und Georg Moosbrugger (Langenegg) führten die „e5-Veteranen“ an.

Auch Altlandesrat Erich Schwärzler ließ es sich nicht nehmen, mit den engagierten und vielfach ehrenamtlich tätigen Akteuren auf 20 Jahre erfolgreiche Energiearbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Landesrat Gantner langjährige Mitgliedsgemeinden für ihren Beitrag zur Energieautonomie zu ehren.

Zahlreiche Vertreter der Energieszene von Hildegard Breiner (Naturschutzbund) über Tobias Ilg (Energiewerk Ilg), Otto Haag (Energieberatung), Marion Marte, Christina Schneider, Waltraud Travaglini-Konzett, Beatrix Dold, Martin Reis und Wolfgang Seidel (Energieinstitut Vorarlberg), Helmut Burtscher (illwerke vkw), Helmut Krapmeier (TRI) bis hin zu Christian Vögel (Programmleiter Energieautonomie Vorarlbreg) feierten das Jubiläum mit. Stefan Vögel sorgte für die Lacher und das Ensemble „Bauernfänger“ für den musikalischen Rahmen.

Impressionen der Feierlichkeiten

Bilder

Bilder unter Angabe der Quelle (Energieinstitut Vorarlberg, Fotograf Matthias Rhomberg)  in Druckauflösung verfügbar unter https://cloud.energieinstitut.at/index.php/s/o0saAPqhFrrsSBr

Mehr Informationen zum e5-Programm unter www.energieinstitut.at/e5-landesprogramm

e5-Gemeinden: 20 Jahre im Dienst der Energieautonomie

Energieinstitut Vorarlberg-Geschäftsführer Josef Burtscher begrüßte mit e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar und seinem Team neben den Landesräten Christian Gantner und Johannes Rauch und den Landtagsabgeordneten Adi Groß, Josef Türtscher und Christoph Metzler über 250 e5-Teammitglieder aus 46 Gemeinden, darunter zahlreiche Bürgermeister wie Stefan Bachmann, Georg Bucher, Florian Kasseroler, Gottfried Brändle, Rainer Siegele, Kurt Firscher, Guido Flatz, Manfred Flatz, Michael Simma, Christian Natter und Kilian Tschabrun. Die Altbürgermeister Erwin Mohr (Wolfurt), Wolfgang Rümmele (Dornbirn) und Georg Moosbrugger (Langenegg) führten die „e5-Veteranen“ an.

Auch Altlandesrat Erich Schwärzler ließ es sich nicht nehmen, mit den engagierten und vielfach ehrenamtlich tätigen Akteuren auf 20 Jahre erfolgreiche Energiearbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Landesrat Gantner langjährige Mitgliedsgemeinden für ihren Beitrag zur Energieautonomie zu ehren.

Zahlreiche Vertreter der Energieszene von Hildegard Breiner (Naturschutzbund) über Tobias Ilg (Energiewerk Ilg), Otto Haag (Energieberatung), Marion Marte, Christina Schneider, Waltraud Travaglini-Konzett, Beatrix Dold, Martin Reis und Wolfgang Seidel (Energieinstitut Vorarlberg), Helmut Burtscher (illwerke vkw), Helmut Krapmeier (TRI) bis hin zu Christian Vögel (Programmleiter Energieautonomie Vorarlbreg) feierten das Jubiläum mit. Stefan Vögel sorgte für die Lacher und das Ensemble „Bauernfänger“ für den musikalischen Rahmen.

Impressionen der Feierlichkeiten

 

 

Wer Wie Energie! Nominierung zum Klimaschutzpreis Junior

Votet für uns

Von 15. – 18. Juni könnt ihr uns online eure Stimme geben. Am 15. Juni von 18.30 – 20.00 Uhr könnt ihr außerdem telefonisch für uns voten. Die Telefonnummern werden während der ORF-Berichterstattung (konkret) und auf www.klimaschutzpreis.at bekannt gegeben.

Filmdreh für den Österreichischen Klimaschutzpreis Junior

Am 13. Juni wurde das Projekt Energiebuch in “Konkret” auf ORF II vorgestellt. Für den Filmdreh zum Österreichischen Klimaschutzpreis Junior hat sich das Kernteam “Energiebuch” (dieses repräsentiert die über 300 Kinder, die beim Mitmachbuch mitgewirkt haben) ganz schön ins Zeug gelegt. Aber seht selbst:

 

Impressionen zum Filmdreh

 

 

Ab JETZT im Broschürenshop erhältlich

Ab jetzt ist das Mitmachbuch online in unserem Broschürenshop verfügbar. Durch die finanzielle Unterstützung des Energieinstitut Vorarlberg ist das Mitmachbuch um nur 10 Euro erhältlich, bis Ende Juni 2018 sogar zum Sonderpreis von 7 Euro.

Ein kleiner Einblick in unser Buch

Was ist Energie überhaupt, wo kommt sie vor? Wächst Strom auf dem Baum? Wie kommt der Strom in die Steckdose? Was hat es mit dem Müllroboter auf sich? Wie bewegen wir uns fort? Kann man mit Windrädern baden fahren? Was passiert in e5-Gemeinden? Diese und viele weitere Fragen werden in unserem Mitmachbuch beantwortet.

 

Die Energieautonomie Vorarlberg 2050 ist ein ambitioniertes Ziel. Ein Ziel, dass ohne unsere Jüngsten nicht erreichbar sein wird. So wird in Vorarlbergs (e5-) Gemeinden und Schulen in Sachen Klimaschutz bereits einiges geleistet: Es gibt viele nachahmenswerte Projekte, Ideen und Anregungen, die sich sehen lassen können.

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Wer Wie Energie! – unser Mitmachbuch ist fertig

Ab JETZT im Broschürenshop erhältlich

Das Mitmachbuch ist online in unserem Broschürenshop für wohlfeile 10,- Euro erhältlich.

coverNachahmenswerte Projekte und Ideen in Buchform

Die Energieautonomie Vorarlberg 2050 ist ein ambitioniertes Ziel. Ein Ziel, dass ohne unsere Jüngsten nicht erreichbar sein wird. So wird in Vorarlbergs (e5-) Gemeinden und Schulen in Sachen Klimaschutz bereits einiges geleistet: Es gibt viele nachahmenswerte Projekte, Ideen und Anregungen, die sich sehen lassen können.

Von Kindern für Kinder und Erwachsene

Daher haben wir gemeinsam mit dem Verein W*ORT mit über 300 Kindern (3./4. Schulstufe) ein Mitmachbuch recherchiert, erarbeitet und gestaltet: Von Kindern für Kinder und Erwachsene. Die Workshops und Einreichungen wurden gemeinsam mit Lisi und Christoph Hofer (chilidesign) so aufbereitet, dass sie Jung und Alt zum Mitmachen, Mitdenken und Ausprobieren anregen.

Die Kinder sollen als MultiplikatorInnen wirken: Das Buch ist von und mit Kindern für Kinder und Erwachsene gestaltet. Teils in der Schule, teils in der Freizeit. Es kann daher sowohl in der Freizeit als auch in Schulen verwendet werden.

In unserer Welt voller Energie gab und gibt es viel zu entdecken

Was ist Energie überhaupt, wo kommt sie vor? Wächst Strom auf dem Baum? Wie kommt der Strom in die Steckdose? Was hat es mit dem Müllroboter auf sich? Wie bewegen wir uns fort? Kann man mit Windrädern baden fahren? Was passiert in e5-Gemeinden? Diese und viele weitere Fragen werden in unserem Mitmachbuch beantwortet.

Ein kleiner Einblick in unser Buch

 

Filmdreh für den Österreichischen Klimaschutzpreis Junior

Am 13. Juni wurde das Projekt Energiebuch in “Konkret” auf ORF II vorgestellt. Für den Filmdreh zum Österreichischen Klimaschutzpreis Junior hat sich das Kernteam “Energiebuch” (dieses repräsentiert die über 300 Kinder, die beim Mitmachbuch mitgewirkt haben) ganz schön ins Zeug gelegt. Aber seht selbst:

 

Entstehungsgeschichte

In Anlehnung an ein bereits 2016 in der Marktgemeinde Lustenau entstandenes Mitmachbuch zum Thema Wasser wurde das Konzept für die Gestaltung des Energiebuch mit den Kindern gemeinsam mit dem Verein W*ORT erstellt. Das pädagogische Begleitprogramm, also themenspezifische Workshop-Angebote, wurde von mehreren Personen/Institutionen und ExpertInnen ausgearbeitet und durchgeführt. Mehr darüber auf unserem Blog

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Das e5-Event 2018

  • E5, Veranstaltung, Dornbirn

    Das e5-Event 2018

    Do. 04. Oktober 2018
    FH Dornbirn
    Dornbirn

    Nutzen Sie die Chance, um sich von den vielseitigen Umsetzungen der Vorreiter-Gemeinden in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz inspirieren zu lassen und sich nach der Zertifizierung bei Musik und Verpflegung mit ...

    weitere Informationen
  • BONSEI! Bestand Optimal Nutzen: Pilotgebiet Feldkirch

    Pilotgebiet Feldkirch Gisingen

    Es wurden zwei Testgebiete in Vorarlberg und Salzburg identifiziert, welche sich durch einen großen Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern auszeichnen. Anhand dieser wurden die methodischen Konzepte einer bedürfnisorientierten, energieeffizienten Wohnraumschaffung und die innovative Beratungsdienstleistung erprobt.

    Im Pilotgebiet Gisingen wurden seitens des Bürgermeisters rund 250 Haushalte angeschrieben, deren Baujahr vor 1970 liegt. Sanierungsbedarf, Generationenwechsel und Mindernutzung haben 20 EigentümerInnen bewogen, sich auf dieses Angebot hin zu melden. Etwa 15 davon werden eine vertiefte Beratung erhalten. Mit einer realistischen Sanierungsquote von über 5% und einer Bewohnererhöhung von über 50% im Untersuchungsgebiet zeigt dieses Projekt einen erfolgversprechenden Weg zur Ressourceneinsparung.

    „Jedes zweite Einfamilienhaus in Österreich wird nur noch von einer oder zwei Personen bewohnt. Würde jedes zehnte Haus in unserem Projektgebiet in Gisingen umgebaut, um eine Wohnung für vier Personen zu schaffen, würden 25 Einheiten mit Platz für 100 Personen entstehen.“  DI Sabine Erber, Projektleitung BONSEI (Energieinstitut Vorarlberg)

    Förderung von Beratungen

    Durch Informationsveranstaltungen zu diesem Thema, dem Angebot einer kostenlosen Basisberatung und darauf folgend, der Förderung einer weiterführenden Beratung sowie das darauf Aufmerksam machen durch ein persönliches Anschreiben können Sanierungsraten erhöht werden und zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.

    Innovative Beratungsdienstleistung: Sanierungslotse

    Eine Sanierung stellt ein großes und einmaliges Unterfangen dar, während dessen gesamter Dauer immer wieder professionelle und neutrale Hilfestellung in Fragen zu Bedarf, Nutzung, Energie, Folgekosten und Förderungen für die meisten Bauleute nützlich ist. Da jede Bauherrschaft über unterschiedliche Möglichkeiten verfügt, Zeit und Wissen in den Sanierungsprozess einzubringen, wird die Begleitung durch die Sanierungslotsen an jedes Bauvorhaben individuell angepasst. Ein Impulsgespräch zum gegenseitigen “Beschnuppern” und zur Bedarfserhebung ist kostenlos und unverbindlich. Anschließend wissen Sie, was Sie von den Sanierungslotsen erwarten können und was die Begleitung kosten wird. Am besten informiert ihr euch über das Energietelefon unter +43 5572 31 202-112 oder per E-Mail energieberatung@energieinstitut.at

    © hassler architektur zt gmbh

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    e5-Fachexkursion

  • Bad Schussenried mit Bürgermeister Deinet und Walter Göppel (ea Ravensburg - e5-Exkursion 2016

    e5-Fachexkursion

    Fr. 21. September 2018 - Sa. 22. September 2018

    Im Rahmen des 20-jährigen Jubliläum von e5 lohnt es sich doch, die eigenen Projekte und Bemühungen für Klimaschutz im Ländle unter die Lupe zu nehmen. Wir haben für euch einige ...

    weitere Informationen