Bau- und Sanierungstreff

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    Bau- und Sanierungstreff

    Di. 10. Oktober 2017
    Energieinstitut Vorarlberg
    Dornbirn

    Beim ersten Bau- und Sanierungstreff helfen unsere Energieberater, Haustechnikexperten und Planungsprofis herauszufinden, welche Potentiale in deinem Haus stecken, wo und wie du Neubau oder Sanierung am besten anfängst, welche Heizung ...

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  • Reduktion des Wärmebedarfs und der Kosten im Unternehmen

    Der Wärmebedarf ist für ca. 28% des gesamten industriellen Endenergiebedarfs in Europa verantwortlich. Für Raumheizung werden weitere 27% veranschlagt. Nach wie vor besteht ein großes, unerschlossenes Potenzial zur Verbrauchs- und Kostenreduktion.

    Letzter Aufruf: Frist für Heizöl-Leicht bzw. Schwechat 2000 Heizungen in Betrieben läuft ab!
    Gleich vorweg: Läuft bei ihnen noch eine betriebliche Heizöl-Leicht bzw. Schwechat 2000 Anlage kleiner als 400kW? Dann beeilen Sie sich. Sie müssen die Anlage bis Ende 2017 abgeschaltet bzw. umgerüstet haben. Förderungen machen es leichter vom Öl weg zu kommen.

    Mit der Wahl ihrer Heizanlage im Betrieb bestimmen sie für viele Jahre ihre Wärmekosten. Ein regelmäßiger Check des Heizraums durch unabhängige Experten ist immer angesagt.

    Wir helfen Ihnen gerne weiter. Nähere Informationen finden Sie hier.

    Mobilitätsberatung für Unternehmen

    Für Gemeinden finden sie die Informationen hier.

    Das Energieinstitut Vorarlberg vermittelt neutrale Energie- und Förderberatungen über seinen externen Beraterpool von Ingenieurbüros. Ingenieurbüros sind durch ihre Standesregel zu neutralen Beratungen verpflichtet.
    Das Beratungs-Anmeldeformular finden Sie im Download auf der rechten Seite.

    Beratungsmodul Mobilität

    1. Mobilitäts-Check: Der Mobilitäts-Check ist ein Starter Modul, um sich einen allgemeinen Überblick über die Mobilitäts-Potentiale im Unternehmen zu verschaffen. Vorort beim Kunden werden mit Vertretern des Betriebes/der Gemeinde  die derzeit bereits umgesetzten Maßnahmen im Bereich der Mobilität erhoben und Eckdaten zum aktuellen Mobilitätsaufkommen ermittelt. Auf Basis dieser Standortbestimmung wird mit dem Kunden ein Set an möglichen, passenden Umsetzungsmaßnahmen zusammengestellt und zu den ausgewählten Maßnahmen weiterführende Informationen und Handlungsanleitungen bereitgestellt.
      Der ganze Check umfasst bis zu maximal 8 Beraterstunden a 80 Euro und kostet den Betrieb damit maximal 680 Euro. Fünfzig Prozent der Kosten bekommt man über die vom Energieinstitut koordinierte EBU-Förderung unkompliziert zurückerstattet.
    2. Mobilitätsanalyse/Mobilitätskonzept: Die Kosten für die Logistik eines Unternehmens können mit einfachsten Mitteln deutlich gesenkt werden. Das geförderte Beratungsmodul Mobilitätsanalyse/Mobilitätskonzept nimmt sich aller dazugehörenden Themen im Unternehmen an:
    • Auflistung aller Fahrzeuge mit Schwachstellen Analyse
    • die tatsächlichen Kosten der Mobilität     
    • Ökobilanzen der Mobilität

    Das Ergebnis für den Betrieb: Der neutrale Berater verschafft dem Betrieb einen gesamten Überblick über sein momentanes Logistikkonzept und dessen Kosten. Er macht konkrete Vorschläge für Ansatzpunkte für eine Optimierung. Unter anderem:

    • Wartungsrichtlinie
    • Einkaufsrichtlinie
    • Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes für PKW, LKW, Rad, ÖPNV, zu Fuß gehen und alle Kombinationen davon. Outsourcing, Insourcing, Kooperationen, Berechnung der damit erzielten Umweltauswirkung und Abschätzung der Kosten, usw.
    • Aufgaben bzw. Ansatzpunkte für einen Mobilitätsbeauftragten
    • Know-How über alternative Antriebe und Fahrzeuge (Elektro, Hybrid, Erdgas)
    • Ökobilanzen
    • Förderungen für konkrete Anschaffungen/Umsetzungen nach der Analyse

    Aber nicht nur investive Maßnahmen werden erwähnt, auch bewusstseinsbildende Maßnahmen für (je nach Fall) Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Bürger, Gäste, . . .  werden entwickelt.

    Somit ist der Abschlussbericht Grundlage für diverse Umsetzungsmöglichkeiten von Maßnahmen aus denen sich der beratene Kunde frei bedienen kann. Ziel ist es dem Kunden konkrete Ansätze für effiziente Logistik, Routenoptimierung, eine Reduktion der Transportkilometer, Vor- und Nachteile alternativer Antriebsformen, usw zu liefern. Ein Blick auf Elektro-, Hybrid- oder Erdgasfahrzeug ergänzt durch Empfehlungen zur sanften Mobilität (zu Fuß gehen, Fahrrad und ÖV) verbessert die Mobilität in ökologischer und ökonomischer Richtung.

    Der Beraterpool macht‘s möglich: Für jedes Thema ein Experte

    Durch mehrere Experten im Beraterpool können wir verschiedenste Mobilitätsfragestellungen abdecken:

    • Variantenprüfung für e-Mobilität (Auto und Rad)
    • Mitarbeitermotivation für sanfte und gesunde Mobilität
    • Fuhrpark Analysen
    • Mobilitätsmanagement
    • Total Cost of Ownership Analyse
    • usw . . .

    Sie bestimmen, was Sie brauchen. Für jedes Thema gibt es einen Experten im Beratungsnetzwerk. Dadurch ist sichergestellt, dass die beste Lösung für Sie entsteht. Nähere Informationen zur Energieberatung für Unternehmen finden Sie hier.

    Kosten und Förderung der Beratung

    Durch Zuschüsse von Lebensministerium und Land Vorarlberg ist es möglich die Energieberatungen für KMUs, Vereine und kirchliche Organisationen mit bis zu 50% zu fördern. Ausgenommen von der Förderung sind jene Betriebe, die nach EEffG als „große Unternehmen“ eingestuft sind. Grund dafür ist der Umstand, dass diese großen Unternehmen per Gesetz zu Effizienz-Maßnahmen verpflichtet sind, jedoch nur freiwillige Maßnahmen gefördert werden.

    Einteilung der Unternehmensgröße nach VollZeitÄquivalenten, Umsatz und Bilanzsumme
    KMUundGROSSE_EinteilungNachEEffG

    G = Große Unternehmen
    M = Mittlere Unternehmen
    K = Kleine Unternehmen werden vom Gesetz wie Mittlere behandelt

    Jedes Beratungsmodul hat einen Deckel an maximal anerkennbaren Stunden. Gefördert werden die tatsächlich geleisteten Stunden à 80€ (bis zum Deckel) mit dem jeweiligen Fördersatz. Sie bezahlen nach abgeschlossener Beratung den Gesamtbetrag an den Berater und erhalten anschließend die Förderung vom Energieinstitut Vorarlberg ausbezahlt.

    WICHTIG:
    Damit es zu keinen Wettbewerbsverzerrungen durch Förderungen kommt, muss das EU-Beihilfenrecht eingehalten werden. Darin ist geregelt, dass die positiven Auswirkungen der Beihilfe (z. Bsp. auf die Umweltentlastung) im Vergleich zu den negativen Folgen (z.Bsp. die dadurch erzeugte Wettbewerbsverzerrung) überwiegen müssen. Man unterscheidet zwischen zwei Verordnungen für eine EU-beihilfenrechtskonforme Gewährung von Förderungen:

    1. Nach De-minimis-Verordnung: Diese Verordnung bietet ein vereinfachtes Antrags- und Abrechnungsverfahren für den interessierten Betrieb.
    2. Nach AGVO (Allgemeine GruppenfreistellungsVerOrdnung): für alle aufwändigeren Fälle.

    Details zu den Verordnungen finden Sie hier.

    Ablauf von der Anmeldung zur Beratung bis zur Förderauszahlung

    1. Sie melden sich mit diesem Anmeldeformular per Fax oder E-Mail beim Energieinstitut Vorarlberg zur Beratung an.
    2. Ihre Anmeldung wird an ein qualifiziertes Partner-Ingenieurbüro, an Ihren Berater, übergeben.
    3. Ihr Berater kontaktiert Sie zur Vereinbarung des Vorort-Termins.
    4. Anschließend erfolgt mit Ihnen gemeinsam die Beratung.
    5. Sie erhalten vom Berater das Beratungsprotokoll und klären allfällige weitere Schritte.
    6. Sie erhalten vom Berater die Rechnung über den vollen Betrag.
    7. Das EIV überweist Ihre Förderung an die von Ihnen angegebene Bankverbindung.

     Das Beratungs-Anmeldeformular finden Sie im Download auf der rechten Seite.

     

    VKW-Ökostrom E-Bike-Förderaktion 2017

     

    100 Euro für Ihr neues E-Bike 

    Die VKW-Ökostrom GmbH fördert den Kauf Ihres neuen E-Bikes mit 100 Euro, wenn Sie für Ihren Haushalt oder Ihr Unternehmen „Vorarlberger Ökostrom“ beziehen oder neu bestellen. So laden Sie Ihr E-Bike mit dem „sonnigsten Strom Österreichs“.  Der Kauf des E-Bikes bei einem Vorarlberger Fachhändler Voraussetzung für die Förderung.

     

    So kommen Sie zu Ihrer Förderung von 100 Euro:

    1. Förderantrag ausfüllen (Vorder- und Rückseite) und Kauf vom Fahrradhändler bestätigen lassen
    2. Rechnung Ihres Fahrradhändlers beilegen
    3. Förderantrag und Rechnung an den VKW Kundenservice in der Weidachstraße 6, 6900 Bregenz oder per E-Mail an die Adresse kundenservice@vkw.at senden
    4. Auszahlung: Wenn Sie die Fördervoraussetzungen erfüllen überweist die VKW den Förderbeitrag direkt auf Ihr Bankkonto

    Hier finden Sie weitere Informationen und den Förderantrag zum Herunterladen: www.vkw.at/e-bike-aktion-oekostrom.htm

    Sanierungsoffensive 2017 für Betriebe

    Was wird im Rahmen der Sanierungsoffensive 2017 gefördert?

    Gefördert werden thermische Verbesserungen an betrieblich genutzten Gebäuden, deren erste Baubewilligung vor dem 1.1.1997 datiert. Dabei unterscheidet der Fördergeber zwischen Gesamtsanierungen und Einzelmaßnahmen. Im Rahmen einer Gesamtsanierung können beispielsweise folgende Maßnahmen geltend gemacht werden:

    • Dämmung der Außenwände
    • Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches
    • Dämmung der untersten Geschossdecke bzw. des erdanliegenden Fußbodens
    • Dämmung, Unterkonstruktion von hinterlüfteten Fassaden
    • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren
    • Einbau von Wärmerückgewinnungsanlagen bei Lüftungssystemen im Zuge der thermischen Sanierung des Gebäudes
    • Außenliegende Verschattungssysteme zur Reduzierung des Kühlbedarfs des Gebäudes

    Anerkannt werden durch diese Maßnahmen verursachte Kosten. Zusätzlich werden auch Kosten für Planung (z.B. Energieausweis), Bauaufsicht und Baustellengemeinkosten als förderungsfähige Kosten anerkannt. Je nach Qualität der Sanierung beträgt die Förderung bis zu 30% der anrechenbaren Kosten.

    Im Rahmen von Einzelmaßnahmen werden

    • die Dämmung der obersten Geschoßdecke
    • die Sanierung bzw. der Austausch von Fenstern (auch Lichtkuppeln, Lichtbänder udgl.) und Außentüren (Tore, Rolltore udgl.)

    mit Pauschalbeträgen zwischen 6,- und 50,- Euro je Quadratmeter (maximal aber 30% der förderfähigen Kosten).

    Wer wird gefördert?

    Alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

    Antragstellung

    Der Antrag für die Förderung einer Gesamtsanierung muss VOR Beauftragung der Maßnahmen gestellt werden (ausgenommen anrechenbare Planungsleistungen). Einzelmaßnahmen können spätestens sechs Monate nach Rechnungslegung durch die ausführenden Unternehmen eingereicht werden. Alle Details zur Förderung finden Sie unter www.sanierung17.at.

    Verbesserte Förderung für die Sanierung größerer Wohngebäude

    2016 hat das Land Vorarlberg ein großes Hindernis zur Sanierung von Mehrwohnungsobjekten beseitigt: Denn wird ein Wohnhaus mit mehr als sechs Eigentümern gesamt- oder bauteilsaniert, werden 50% der möglichen Fördermittel ohne Prüfung der personenbezogenen Förderungsvoraussetzungen als Darlehen an die Eigentümergemeinschaft gewährt. Sprich: da der Kredit „aufs Haus“ geht, müssen die Eigentümer keine Fördervoraussetzungen erfüllen und dadurch auch keine Einkommen nachweisen. Wer die vollen Fördermittel abschöpfen will, ist dann allerdings schon an das Erfüllen der personenbezogenen Fördervoraussetzungen gebunden, also unter anderem an Einkommensobergrenzen der Eigentümer oder Mieter.

    Kredit geht „aufs Haus“

    „Die Objektförderung vereinfacht die Förderabwicklung bei Mehrwohnungsobjekten deutlich und erleichtert Eigentümergemeinschaften die Entscheidung zur Sanierung“, so Karl Ladenhauf von der Wohnbauförderstelle des Landes, da sie zumindest zur Hälfte ans Objekt ausgeschüttet wird. Dass die neue Förderung attraktiv ist, beweist das Beispiel einer Eigentümergemeinschaft, die bereits 2015 eingereicht hatte. Nach Rücksprache mit dem Land zog die Gemeinschaft den Antrag zurück und reichte heuer mit einem vergrößerten Maßnahmenpaket neu ein. Eine Win-win-Situation, ist Ladenhauf überzeugt, denn die Eigentümergemeinschaft erhält eine höhere Förderung und saniert dafür qualitativ und ökologisch hochwertiger. Das lohnt sich vor allem für die Mieter, die nach der Sanierung von niedrigeren Betriebskosten und höherem Wohnkomfort profitieren.

    Förderung als Motivationsspritze

    Die Sanierung eines Mehrwohnungsobjekts unterliegt einer anderen Dynamik, als im Einfamilienhaus, und oft treffen engagierte auf verhaltene Parteien. Die Objektförderung hilft motivierten Eigentümern dabei, ihre Miteigentümer von einer hochwertigen Gebäudesanierung zu überzeugen. Wenn es darum geht, das Thema Sanierung erfolgsversprechend aufs Tapet zu bringen, helfen spezialisierte Energieberater. Den Kontakt vermitteln die Mitarbeiter am Energietelefon im Energieinstitut Vorarlberg. Sie sind montags bis freitags von 8:30 bis 12 Uhr unter 05572 / 31 202-112 erreichbar.

    Verbesserte Förderung für die Sanierung größerer Wohngebäude

    BAUEN mit der Wohnbauförderung

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    BAUEN mit der Wohnbauförderung

    Mo. 23. Oktober 2017
    Energieinstitut Vorarlberg
    Dornbirn

    An diesem Informationsabend erfahren Sie, worauf Sie beim Neubau oder beim Kauf einer Wohnung achten müssen, um die höchste Wohnbauförderung des Landes zu erreichen.Sie erfahren, was ein zukunftsweisendes, gesundes und energetisch gutes Wohngebäude ausmacht.

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  • BAUEN mit der Wohnbauförderung

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    BAUEN mit der Wohnbauförderung

    Mo. 13. März 2017
    Energieinstitut Vorarlberg
    Dornbirn

    An diesem Informationsabend erfahren Sie, worauf Sie beim Neubau oder beim Kauf einer Wohnung achten müssen, um die höchste Wohnbauförderung des Landes zu erreichen.Sie erfahren, was ein zukunftsweisendes, gesundes und energetisch gutes Wohngebäude ausmacht.

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  • BAUEN mit der Wohnbauförderung

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    BAUEN mit der Wohnbauförderung

    Mo. 16. Januar 2017
    Energieinstitut Vorarlberg
    Dornbirn

    An diesem Informationsabend erfahren Sie, worauf Sie beim Neubau oder beim Kauf einer Wohnung achten müssen, um die höchste Wohnbauförderung des Landes zu erreichen.Sie erfahren, was ein zukunftsweisendes, gesundes und energetisch gutes Wohngebäude ausmacht.

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  • SANIEREN mit der Wohnbauförderung

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    SANIEREN mit der Wohnbauförderung

    Mo. 20. November 2017
    Energieinstitut Vorarlberg
    Dornbirn

    An diesem Informationsabend erfahren Sie, worauf Sie bei einer Sanierung achten müssen, um die höchste Wohnbauförderung des Landes zu erhalten. Sie lernen, wie eine gute Sanierung abläuft und warum eine gute Planung das A und O beim sanieren ist.

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