Für viele Hausbesitzer ein Dorn im Auge: ein feuchter Keller. Oft ist die Nutzbarkeit dadurch eingeschränkten und der viele Stauraum nützt gar nichts. Alles, was in den Keller gestellt wir riecht nach kurzester Zeit modrig oder schimmelt gar. Auch das Mauerwerk leidet, was sich durch graue und weiße Verfärbungen, Schimmel und unschöne Putzabplatzer bemerkbar macht.

Jedes Jahr ziehen wir unter den eingegangenen Kundenbewertungen unserer Partnerbetriebe fünf Gewinner*innen, die als Dank einen Gutschein für ein romantisches Abendessen im Hotel Krone in Hittisau überreicht bekommen. Dabei nutzen wir die Gelegenheit, um die (Sanierungs-) Geschichten hinter den Bewertungen in Erfahrung zu bringen.

Der Familie Walder machte ein rundum feuchter Keller ordentlich zu schaffen. Durch die Unterstützung unserer Partnerbetriebs-Firma NCT Mauerabdichtung und Trockenlegung GmbH gehört dieses Problem zum Glück der Vergangenheit an. Wir sprachen mit der Familie und dem Geschäftsführer Bogdan Pisarek über die gelungene Sanierung.

Sie hatten also einen feuchten Keller, hat man uns berichtet.

Frau Walder: Ja genau, alle Außenwände waren betroffen, vom ganzen Keller. Und eigentlich haben wir gar nicht gewusst, was wir tun sollen. Dann sind wir per Zufall ins Gespräch mit einem Bekannten gekommen. Er hatte sich auch gerade den Keller richten lassen und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Er nannte uns die Firma NCT und so haben wir dann Kontakt aufgenommen. Wir waren dann echt auch gleich begeistert, hat uns sehr gut gepasst.

Herr Walder: Sie müssen wissen, früher war das Haus ja ein Bungalow und wir hatten ein ordentliches Vordach. Das Haus hat man 1980 gebaut, und da war das ja noch nicht so gut mit der Abdichtung und der Dämmung, was heute selbstverständlich ist. Solange wir das Vordach hatten, ist alles ziemlich gut gegangen. 2011 hat dann unsere Tochter oben aufgestockt. Während der Bauphase, als das Dach herunten war, hat es dann leider ein paar Mal gestürmt. Das provisorische Dach hat es uns runter gerissen und vorne und hinten reingeregnet. Und dann natürlich immer bei Regen auch gegen die Wände. Von da weg ist es dann eigentlich richtig schlecht geworden.


Wie hat sich das geäußert?

Frau Walder: Ja die Wände waren richtig feucht, der Putz ist aufgeplatzt und runtergebröckelt, alles ist grau geworden. Wir haben auch extra ein Video gemacht, wie das ausgesehen hat.

Herr Walder: Und gerochen hat man es natürlich auch. Es hat richtig angefangen zu modern. Wenn wir in den Keller runter sind, die Kellertür aufgemacht haben, dann ist einem der Geruch richtig entgegengekommen. Alles war rundherum baulich neu, die Aufstockung abgeschlossen, da konnten wir den Keller nicht so lassen.

Frau Walder: Man ist schon gar nicht mehr gerne in den Keller gegangen und da haben wir diesen vielen Platz und konnten ihn gar nicht mehr recht nutzen.

Wie ging es dann also weiter?

Herr Walder: Wir haben mit der Firma NCT Kontakt aufgenommen und Herr Pisarek ist dann vorbeigekommen, um sich das anzusehen. Er meinte dann, dass das gut machbar sei. Zeitlich war es natürlich aufwändig, da der Großteil des Kellers betroffen war. 3 Wochen war der Bautrupp dran, aber ich muss sagen, sie haben echt sauber gearbeitet, tip top. Sie mussten den Putz ca. 1,5 m hoch – bis zu den Außenfenstern – abschlagen und auch den Boden haben sie links und rechts aufgeschrämmt, damit man auch die Innenwände trocken bekommt. Dann wurde mauerschonend ohne Perforierung (Injektionen) abgedichtet  und anschließend alles wieder sauber verputzt und gemalt.

Frau Walder: Die Alternative wäre ja gewesen, dass man rundherum alles aufgraben muss und was weiß ich was. Das hat mich natürlich noch viel mehr geschreckt, als wie die Sanierung von innen.

Bogdan Pisarek: Für uns war das ein durchaus typischer Fall, wie wir ihn schon hunderte Male erlebt und auch erfolgreich saniert haben.

Hier von meiner Seite die Frage an den Fachmann: wie funktioniert die NCT Mauertrockenlegung?

Bogdan Pisarek: Wir verwenden eine Technik, die in ihrem Ursprung bis in die Antike zurückreicht. Es ist ein Verfahren auf rein mineralischer Basis, bei der durch die Hydratation von Kalk und einem mineralischen Bindemittel in Kombination mit Wasser feinste Kristalle in den Poren der Wand entstehen und diese somit verschließen. Die Mauer oder Wand wird dadurch einerseits zusätzlich gefestigt und andererseits undurchlässig für Wasser. Wir arbeiten also mit dem Wasser in der Wand, wir brauchen es sogar für unser Verfahren. Wichtig ist dabei, dass die Wand dennoch dampdiffusionsoffen bleibt – also weiterhin „atmen“ kann, wie es im Volksmund oft heißt.

Wie lange ist die Sanierung jetzt her?

Herr Walder: Das war letztes Jahr im Herbst, im September, Oktober. Also ein dreiviertel Jahr.

Und seither?

Frau Walder: Nein, da ist nichts mehr. Sie können es gerne anschauen gehen, tip top ist es geworden. Es sind schon harte drei Wochen gewesen und es hat wild ausgesehen. Ich hab Respekt vor den Arbeitern, wie die da arbeiten mussten, mit Masken wegen dem Staub. Aber sie haben alles super abgedichtet zur Wohnung herauf, sodass wir keinen Staub und Dreck hier oben hatten. Den Zugang hatten sie ja über den hinteren Eingang und so sind wir total verschont geblieben.

Herr Walder: Sowieso hat alles super geklappt, auch terminlich und wenn was abgemacht wurde, dann hielten sie sich auch dran. Als während der Sanierung, als der Putz herunten war, ersichtlich wurde, dass das Ausmaß schlimmer war wie gedacht, da sind wir sofort informiert worden und alles ist im Vorfeld mit uns abgesprochen worden bevor weitergemacht wurde. Wir sind wirklich sehr zufrieden mit allem.


Haben sie eigentlich auch andere Firmen angefragt bzw. weitere Angebote eingeholt?

Frau Walder: Nein, wir hätten auch gar nicht gewusst wo.

Herr Walder: Unser Bekannter hatte sich im Vorfeld informiert, unter anderem auch im Energieinstitut, und bei ihm hat das alles so gut geklappt, dass wir da ein gutes Gefühl hatten. Wenn man sich die Referenzliste auf der Homepage ansieht, dann ist das schon auch beruhigend. Die ganzen Museen und denkmalgeschützten Gebäude. Die werden sich das schon auch angesehen und für gut befunden haben.

Frau Walder: Und sie geben 30 Jahre Garantie, dass das hält, das ist schon eine super Sache.

die glückliche Gewinnerin und Bogdan Pisarek (Fa. NCT)

Danke für das Gespräch!

Erfahren Sie mehr über die Plattform Partnerbetrieb Traumhaus Althaus hier.