05SanierungWarum Kooperation mit Raiffeisen?Die Vorarlberger Raiffeisenbanken sind Mitglied des Energieinstitut Vorarlberg und Kooperationspartner. Da es bei Sanierungen auch immer um Geld geht ist der Finanzierungsberater von Anfang an dabei. Raiffeisen beteiligt sich an den Kosten, so dass für die Ratsuchenden nur rund ein Fünftel der Projektkosten zu tragen sind. Die anderen Kostenan­teile kommen von Raiffeisen sowie aus dem Budget der Energieberatung.Was geschieht bei einer solchen Sanierungsvorbereitung?Zuerst werden Situation und Erwar­tungshaltung geklärt. Das Gebäude wird einer Grobanalyse unterzogen, in Ge­sprächen werden Gebäudenutzung und die Erwartungen der Eigentümer an eine Sanierung geklärt. In institutsinternen Arbeitssitzungen im Kreis der Bau­, Architektur­ und Haustechnikexperten werden zwei bis vier Varianten ent­worfen, die dann mit den Eigentümern diskutiert werden. Für die Varianten, die aus der Sicht der Eigentümer in Frage kommen, werden Kostenschätzungen gemacht, genauso Schätzungen der neuen Energiekosten nach der Sanierung. Die möglichen För­derungen werden erhoben, alles ge­meinsam in je ein Finanzierungskonzept für jede Variante eingebracht, dass dann bis auf Monatsraten bis zur Ab­zahlung der Sanierungsmaßnahmen durchgerechnet werden. Die finanzielle Seite der Sanierung wird vom Finanzie­rungsberater betreut, sodass die Eigen­tümer rechtzeitig wissen, wie sehr sie die eine oder andere Variante monatlich belasten bzw. in weiterer Folge entlasten Umfassende Beratung z. B. zur sicheren Entscheidungsfindung ist das Ziel des Energieinstitut Vorarlberg.wird und welche Monatszahlungen auf Dauer eingegangen werden dürfen oder sollten. Ab dem Zeitpunkt, zu dem ein Planer, Energie aus weisrechner, Bauleiter beauftragt wird, geht das Sanierungs­projekt seinen normalen Gang. In dem Projekt wird aber weiterhin erhoben, welche unvorhergesehenen Schwierig­keiten, Unsicherheiten und Hürden noch auftreten (können). Außerdem sollten im Rahmen der Umsetzung keine Pro­jektveränderungen mehr geschehen, die die angekündigten Förderungen in Frage stellen könnten.
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