07Studieren und probierenDie Ziele wurden übertroffenInsgesamt wurden im Rahmen von Probier amol bislang rund 2.000 Ton-nen CO2 eingespart. Dabei musste niemand seinen Lebensstil komplett umkrempeln. Die Spanne der Änderun-gen reicht von einer erhöhten Sensibi-lität für saisonale und regionale Produkte bis hin zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad beim Arbeitsweg. Allein durch die Experimente wurden 5,8 Tonnen Fleisch und 514.000 Auto-kilometer eingespart. Eine repräsen-tative Umfrage zum Projektabschluss hat außerdem aufgezeigt, dass 17 % der Vorarlbergerinnen und Vorarl-berger Probier amol kennen. Förderphase beendetDie Initiative Probier amol wurde bis Juni 2016 von der Europäischen Union und dem Land Vorarlberg Der Männergesangsverein Höchst hat sich in einem der 24 Probier amol-Experimente geschlossen der Fleischreduktion verschrieben.Auf die Suche nach dem Tier hinter dem Schnitzel machten sich die Teilnehmenden an der Probier amol-Schlachtpartie.Tatsächliche Wirkung• Projektstart: Mitte 2013• Initiatoren: Energieinstitut Vorarl-berg, Allmenda Social Business eG, Österreichisches Ökologie Institut, Fachhochschule Vorarlberg• Im Rahmen der 24 Experimente wurden von den Teilnehmenden 5,8 Tonnen Fleisch, 514.000 Auto-kilometer und damit 166 Tonnen CO2 eingespart.• Mit der Kommunikationskampagne wurden weitere 126 Tonnen Fleisch, 1,1 Millionen Autokilometer und damit 1.800 Tonnen CO2 eingespart.• Insgesamt wurden durch das Projekt dadurch nahezu 2.000 Tonnen CO2 eingespart (Ziel: 1.700)• 41.000 Personen in Vorarlberg kennen Probier amol (Ziel: 26.000)• Über 10.000 Personen haben auf-grund von Probier amol ihr Verhalten teilweise geändert (Ziel: 2.000) www.probieramol.at oder www.facebook.com/probieramol.atfinanziell unterstützt und nun von den Initiatoren – allen voran dem Energieinstitut Vorarlberg – weiter-geführt.
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