„Mission possible: klimaneutral, resilient und biodivers“ – so lautet das Motto der Energie Lounge 2022. Am dritten Abend beschäftigen wir uns mit der Frage, wie es gelingt, mit klimafitten Gebäuden für mehr Biodiversität zu sorgen – oder umgekehrt.


Gebäude sind immer Eingriffe in den Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen und gefährden grundsätzlich die biologische Vielfalt. Aber es geht auch anders: Gebäude können neue und attraktive Lebensräume schaffen. Gleichzeitig müssen sie an ein sich veränderndes Klima angepasst werden und ihre Bewohner*innen und sich selbst insbesondere vor Hitze und Starkregen schützen. Dass biodiverses und klimafittes Bauen Hand in Hand gehen, wollen wir an diesem Abend beleuchten.

Unsere Gäste

  • Stephan Brenneisen | Leiter der Forschungsgruppe Stadtökologie an der ZHAW (Winterthur) mit einem Impuls unter dem Titel „Biodivers bauen – gut für Vorarlberg!“
  • Martin Mackowitz | Institut für Architektur und Raumplanung an der Uni Liechtenstein mit einem Impuls unter dem Titel „Klimafitte Architektur – eine neue Baukultur?“
  • Katharina Lins | Naturschutzanwältin
  • Kurt Fischer | Bürgermeister der Marktgemeinde Lustenau

Der Abend

Nach einem Impuls durch Stefan Brenneisen und Martin Mackowitz diskutieren wir mit den beiden und ergänzen die Runde durch Katharina Lins und Kurt Fischer. Es gibt ausreichend Gelegenheit für Sie, an der Diskussion teilzunehmen. Gern auch im Anschluss bei einem Gläschen Wein und einem Happen Käse.

Kosten und Anmeldung

Die Teilnahme an der Energie Lounge ist kostenlos. Damit wir das Catering planen können, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung.

Wieder einmal zu Gast bei der Energie Lounge: Vorarlbergs Naturschutzanwältin Katharina Lins (hier in orange beim Zuhören 2018). Bild: Darko Todorovic

Wieder einmal zu Gast bei der Energie Lounge: Vorarlbergs Naturschutzanwältin Katharina Lins (hier in orange beim Zuhören 2018). Bild: Darko Todorovic

Die Energie Lounge wird veranstaltet vom Energieinstitut Vorarlberg gemeisnam mit dem vai Vorarlberger Architektur Institut und dem Vorarlberg Museum.

Wir bedanken uns für die heurige finanzielle Unterstützung durch EUROPE DIRECT Vorarlberg und Energieautonomie Vorarlberg.