Mein Haus ist schon älter - was sind die größten Schwachstellen?
Die Schwiegereltern ziehen aus und wir möchten das rund 100 Jahre alte Haus künftig selbst nutzen. Doch wo beginnen wir? Welche Sanierungen sind überhaupt notwendig und wo liegen die größten energetischen Schwachstellen?
Diese Frage ereilte uns jüngst in der Energieberatung. Die Antwort in aller Kürze:
Gerade bei älteren Gebäuden sind die Alterserscheinungen oft spürbar. Hohe Heizkosten, Zugluft, angelaufene Fenster sind meist nur die offensichtlichen Anzeichen. Welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten, ist hingegen oft schwer einzuschätzen.
Eine erste Orientierung gibt's mit unserem Gebäude-Check, der natürlich vor Ort bei Ihnen stattfindet (alles andere würde auch wenig Sinn machen). Unsere Berater*innen verschaffen sich einen Überblick über das Gebäude, zeigen energetische Schwachstellen auf und geben Empfehlungen für sinnvolle Sanierungsschritte. Auch Fragen zu Fördermöglichkeiten und zur weiteren Umsetzung können dabei geklärt werden.
Wer sein Gebäude fit für die Zukunft machen möchte, muss also nicht unbedingt gleich einen umfassenden Sanierungsplan erstellen lassen. Oft ist ein Gebäude-Check ein guter erster Schritt, um Klarheit zu gewinnen und fundierte Entscheidungen für die kommenden Jahre zu treffen.
Aufgrund der Unterstützung unserer Förderer gibt's den Gebäude-Check für einen geringen Selbstbehalt von 65,- Euro (Einfamilien- und Doppelhaus). Zu den Details und zur Anmeldung gelangen Sie hier.