12. internationales Symposium für energieeffiziente und nachhaltige Architektur

Wie heizen und kühlen wir in Zukunft ohne Öl, Gas und Atomstrom? Einfach bauen, sagen die einen – mit smarter Technologie, sagen die anderen. Ein gemeinsames Erkunden anhand gebauter Beispiele.


Planer und Bauherren haben es zunehmend schwerer. Mehr Auflagen, mehr Baustoffe, mehr haustechnischen Geräte, strengere
Umweltauflagen. Bauen sollte einfacher sein! Monolithische Außenwände statt vielschichtiger Wandaufbauten. Nachwachsende Rohstoffe statt ölbasierter Dämmstoffe.
Fensterlüftung statt geräteintensiver Wohnraumlüftung. Sonnenkollektoren mit wenig Technik. Holz statt Stahlbeton. Lehmputz- statt Gipskartonplatten. Sparsame
Grundrisse, einfache und wohlgestaltete Architektur. Mit Verdichtung statt Zersiedlung wird der stetig steigende Ressourcenverbrauch
gebremst. Einfach Lowtech sagen die einen.

Die Energieversorgung der Zukunft: Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Strom wird die Hauptendenergie. Aber: Im Winter fehlen Sonne und Wasser. Speicher werden notwendig.
Angebot und Nachfrage müssen abgestimmt werden. Geräte müssen miteinander kommunizieren. Die Wärmepumpe schaltet dann ein, wenn es genug Strom gibt. Das
Gebäude speichert Überschüsse abhängig von Gewohnheiten der Bewohner. Die mit Solarenergie gefüllte Autobatterie deckt den
Mangel an Strom im Haushalt, wenn das Auto steht. Intelligente Steuerungen sind dafür notwendig. Netzflexible Gebäude mit smarter Technologie sind die Lösung.
Smart Hightech sagen die anderen.

Spannende Vorträge, anregende Diskussionen, feinste Verpflegung, eine spannende Exkursion und eine tanzbare Tri Night.

Die Tri freut sich auf Sie!

 Hier gelangen Sie zur Anmeldung: www.tri-info.com