Regionale Abstimmung
Rund 30 Gemeinden und Städte in Vorarlberg haben bereits PRM eingeführt, sei es durch Kurzparkzonen oder gebührenpflichtige Bereiche. Weitere Gemeinden und auch Unternehmen sind an einer künftigen Bewirtschaftung interessiert.
Vor allem kleinere Gemeinden stehen häufig vor besonderen Herausforderungen, wenn es darum geht, die nötigen Ressourcen, für ein nachhaltiges und effektives PRM bereitzustellen. Zudem ist das Thema oft emotional aufgeladen, kann aber durch eine gute regionale Abstimmung sowie gezielte Kommunikation positiv begleitet werden. Die folgenden Punkte werden bestenfalls im Rahmen einer regionalen Abstimmung berücksichtigt und aktiv in den Entscheidungsprozess miteingebunden. Sie bilden eine wichtige Grundlage, um gemeinsame Ziele abzustimmen und wirkungsvolle Maßnahmen auf regionaler Ebene umzusetzen.
- Abstimmung und Harmonisierung innerhalb der Region beziehungsweise in den umliegenden Gemeinden.
- Synergien bei Park-Apps, Tarifzonen, Kontrollorganen, Kommunikation und weiteren Rahmenbedingungen nützen.
- Alle regelmäßig genutzten kommunalen Parkflächen werden einbezogen
(inkl. Schulen, Kiga, Sportstätten, etc.). - Kein kostenloses Dauerparken auf kommunalen Parkplätzen und Dauerparker bekommen geeignete Parkplätze zugewiesen.
- Freizeit-Ziele, wie Veranstaltungssäle, Freizeitanlagen, etc., werden zu „Freizeit-Zeiten“ auch am Abend oder Wochenende bewirtschaftet.
- Hotspots werden stärker bewirtschaftet als periphere Lagen.