Kommunales Parkraummanagement für attraktive und belebte Stadt- und Dorfzentren.
Gut geplantes und durchdachtes Parkraummanagement trägt entscheidend zur Verkehrsmittelwahl bei, ermöglicht die gezielte Unterstützung von verschiedenen Nutzungen (z.B. Kundenfrequenz) und eröffnet Perspektiven in der Gestaltung unserer Ortszentren. Also eine Win-Win-Win Situation für Gemeinden.
5 Gründe für Ihr Parkraummanagement
1
Bessere Verfügbarkeit von Parkplätzen
2
Verkehr besser lenken und verlagern
3
Verkehrssicherheit erhöhen
4
Aufenthaltsqualität verbessern
5
Beitrag für Bau- und Unterhaltskosten
DIE AKTUELLEN BEITRÄGE IM ÜBERBLICK
5 gute Gründe
Bevor eine Gemeinde Maßnahmen im Bereich Parkraummanagement entwickelt, braucht es eine klare politische Abstimmung über die angestrebten Ziele. Es gibt viele gute Gründe, sich mit diesem Thema zu befassen.
Zahlen & Fakten rundum PRM
Zum Einstieg ein paar grundlegende Informationen, die das Bewusstsein für den Verkehrsbereich und das Parkraummanagement schärfen.
Regionale Abstimmung
Rund 30 Gemeinden und Städte in Vorarlberg haben bereits PRM eingeführt, sei es durch Kurzparkzonen oder gebührenpflichtige Bereiche. Weitere Gemeinden und auch Unternehmen sind an einer künftigen Bewirtschaftung interessiert.
Wissenswertes über PRM
Damit Parkraummanagement klar und nachvollziehbar funktioniert, spielen verschiedene rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle.
Prozessbegleitung
Um Gemeinden gut unterstützen zu können hat das Energieinstitut einen umfassenden Leitfaden für kommunales Parkraummanagement zusammengestellt.
Erfahrungsaustausch
Profitieren Sie vom einem starken Netzwerk im Bereich Parkraummanagement und bündeln Sie Fachwissen, Technologien und praxiserprobte Lösungen für nachhaltige und effiziente Mobilitätskonzepte.
Das Ziel: Den begrenzten öffentlichen Raum effizient, fair und gemeindeverträglich zu nutzen >> weniger Suchverkehr, bessere Nutzung, mehr Lebensqualität und attraktivere Dorfzentren!
23
Private Autos sind im Alltag überwiegend Stehfahrzeuge: Sie stehen um die
23 Stunden pro Tag.
30
Rund 30 Vorarlberger Gemeinden haben bereits Kurzparkzonen oder
gebührenpfliche Zonen eingeführt.
70.000
Ein Tiefgaragenplatz kostet in Vorarlberg derzeit bis zu 70.000 Euro - abhängig von Standort, Bauweise und weiteren Faktoren.
Gemeinden als Vorbilder
Viele Gemeinden haben sich im Rahmen von e5- und Klimaschutz-programmen verpflichtet, verantwortungsvoll mit Energie, Ressourcen und Flächen umzugehen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass sich PRM nicht nur auf öffentliche Hotspots beschränkt, sondern auch gemeindeeigene Parkflächen miteinbezieht. Damit übernehmen Gemeinden Verantwortung, zeigen Vorbildwirkung und setzen ein klares Zeichen für glaubwürdigen Klimaschutz und aktive Mobilität. Ein professionelles Parkraummanagement nutzt vorhandene Flächen effizient, fördert umweltfreundliche Mobilität, stärkt Ortszentren und schafft Lebensqualität – zum Vorteil von Menschen, Gemeinden und der Umwelt.
Unsere Beratungsangebot für Ihr
Parkraummanagement
Das Energieinstitut bietet für Gemeinden eine Beratungsleistung für PRM an.
Kosten: Pauschal EUR 400,00 (max. 20 Std.)
Regional abgestimmtes Parkraummanagement der plan b-Gemeinden
Im Rahmen des EU-Projekts PEMO - Nachhaltige Pendlermobilität hat das Energieinstitut Vorarlberg die Gemeinden des Mobilitäts-Netzwerks "plan b" (Bregenz, Kennelbach, Schwarzach, Wolfurt, Lauterach, Hard und Lustenau) bei der Einführung eines regional abgestimmten Parkraummanagements begleitet. Eine Beschreibung des Umsetzungsprozess und der eingeführten Maßnahmen am Beispiel Lauterach können Sie hier nachlesen.
Bilder dieser Seite: Markus Gmeiner, Marktgemeinde Lauterach