Die Passivhaus-Zertifizierung ist ein Qualitätssicherungsinstrument, welches mit einem eigens entwickelten Berechnungsprogramm die energetische Performance hocheffizienter Gebäude bewertet.

Auszug aus dem Artikel  “Welchen Nutzen hat eine Zertifizierung?”

Im Rahmen einer Passivhaus-Zertifizierung wird der Bauherr dahingehend beraten, wie er das gewünschte Ziel unter Abwägung verschiedener Faktoren und Einflüsse wie Geometrie des Gebäudes, Baumaterialien, Gebäudetechnik und vieles mehr am besten erreicht.
Bewertungskriterien für die Zertifizierung sind der Heizwärmebedarf (kleiner 15 kWh/(m2EBFa)), die Primärenergie für Heizen, Kühlen, Trinkwassererwärmung, Hilfsstrom, Haushalts- und Gemeinstrom (kleiner 120 kWh/(m2EBFa) sowie die Luftdichtheit, die bei einem Drucktestluftwechsel (n50-Test) kleiner als 0,6 pro Stunde sein muss.

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Außerdem können Sie hier die Schritte zu einer Zertifizierung nachlesen.