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Ein Stück Geschichte bewahren und fit für die Zukunft machen.
Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Tradition, Nachhaltigkeit und moderne Technik zusammenfinden – und zeigen, welches Potenzial in alten Häusern steckt.
Nachhaltige Sanierung am Ardetzenberg
Manuela Hartmann und ihre Familie haben 2024 das Haus ihres Urgroßvaters am Ardetzenberg in Feldkirch einer umfassenden Sanierung unterzogen. Das ursprünglich 1939 errichtete Gebäude wurde über acht Jahre hinweg sorgfältig geplant und in nur sechs Monaten technisch, funktional und ästhetisch auf den neuesten Stand gebracht.
Altbaujuwel mit Gefühl fürs Detail restauriert
Ein Stadthaus von 1904, das seinen Jugendstil-Charme behalten durfte – und nun modernen Wohnkomfort bietet: Doris Hämmerle-Ilg und Planer Manfred Bertsch zeigen, wie behutsame Sanierung echte Wohnqualität schafft. Und das Sanierungsprojekt nicht umsonst Haus des Monats im August 2025 bei GOAltbau wurde.
Energie von der Sonne – Ein Bauernhof wird autark
Ein bäuerlicher Betrieb zeigt, wie eine innovative Photovoltaik-Anlage mit Notstromlösung Energieunabhängigkeit schafft und den hohen Bedarf nachhaltig deckt.
Photovoltaik – Landwirt setzt auf Nachhaltigkeit und Sicherheit
Landwirt Hannes Egle setzt mit drei PV-Anlagen auf nachhaltige Energie – und sichert sich gleichzeitig steuerliche Vorteile sowie seine Altersvorsorge.
Es ist doch nur ein Haus – aber ein ganz besonderes
Haus des Monats: Dass man das „Hüslebauen“ auch in Vorarlberg nicht unbedingt im Blut haben muss, um einem 50-jährigen Haus zu neuem Glanz zu verhelfen, haben Angelika und Dietmar Übelher aus Schwarzach bewiesen. Mit Unterstützung von Sanierungslotsin und Architektin Andrea Vogel-Sonderegger haben sie ihr Wohnhaus maximal nachhaltig saniert und zusätzlichen sehr lebenswerten Wohnraum geschaffen.
Ein Haus ohne Überraschungen – und doch voller neuer Möglichkeiten
Patrick Zimmermann sollte das Haus seines Großvaters erben, doch sein Plan blieb unklar. Mit wachsender Familie entschied er sich, den 60er-Jahre-Bungalow aufzustocken und energetisch zu modernisieren – mit klarem Konzept und viel Eigenleistung.
Den Hohen Kasten im Blick
Im Raum Feldkirch, in einem für Vorarlberg typischen Siedlungsgebiet mit Einfamilienhäusern und geringer baulicher Dichte, sticht einem seit Kurzem ein wahres Schmuckstück ins Auge. Ein klassisches Haus aus den 1960er-Jahren mit Putzfassade wandelte sich vom Ein- zum Zweifamilienhaus mit Holzfassade. Und das mit grandiosem Blick auf den Hohen Kasten.
Fit für die nächste Generation
Haus des Monats: Das 2-Familienhaus von Beate und Paul sowie Tochter Aurelia mit Christian und ihren drei Kindern ist ein wunderbares Beispiel für eine zukunftsfitte Sanierung: klug aufgeteilt, energetisch und ökologisch top und fit für die nächste Generation. Im folgenden Interview berichtet Energiepionier Paul Hinteregger über das gelungene Sanierungsprojekt der Familie.
Wie die Geschichte eines Hauses mit Frauenpower fortgeschrieben wird.
In Satteins hat Familie Pintaric die Geschichte ihres Hauses fortgeschrieben. Sanja Ender und ihre Mutter Luitgard Pintaric-Küng verwandelten gemeinsam mit Architektin Catharina Fineder das Gebäude aus den 1960er-Jahren in ein architektonisches Schmuckstück mit unorthodoxem Dach. So blieb das Lebenswerk von Sanjas Großmutter, die das Haus zum Teil mit eigenen Händen erbaut hat, erhalten.
Manchmal kann’s auch einfach sein!
Sanierungen und Nachverdichtungen gehen nicht selten mit besonderen Herausforderungen einher oder bedürfen einer reiflichen Abwägung. Nicht so bei der Familie Martin in Lustenau. Dort wurde nicht lange überlegt, sondern die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Das Haus des Großvaters wurde umgebaut und erweitert und so eine kleine Wohnung plötzlich ganz groß. Unterstützt von Architekt Benjamin Miatto und Holzbauer Dietmar Berchtold klappte alles wie am Schnürchen.
Gelungenes Generationenwohnen in Göfis
Haus des Monats: Inmitten grüner Wiesen baute Familie Sonderegger ihr rund 100-jähriges Haus um. Architektin Catharina Fineder plante drei Wohnungen in das verschachtelte Haus, ohne die äußere Struktur zu verändern. Entstanden ist ein stimmiges Generationenhaus mit phänomenalen Ausblicken in die Umgebung.
Mehr Wohn- als Grundstücksfläche. Geht das?
Ja, das geht! Was es dazu braucht? Eine Portion Mut, eine Prise Kreativität, engagierte Bauleute, eine gewiefte Architektin und gute Handwerker. Mit dieser Mischung gelang die Nachverdichtung einer Mehrparteienhaushälfte mit der ungewöhnlichen Baunutzungszahl von 102,4.
Erholung im ehemaligen Heustall
Wie kommt es, dass in Schruns in einem ehemaligen Heustalll plötzlich Gäste beherbergt werden? Mitten im Dorf ist ein Ort der Geborgenheit entstanden, der zeigt, wie man einem Gebäude mit viel Feingefühl neues Leben einhauchen kann, ohne dass es seine Authentizität verliert.
Vom 1960er Einfamilien- zum modernen Wohlfühlhaus
Ein typisches Einfamilienhaus in Lauterach, errichtet in den 60 Jahren in Massivbauweise, ist heute nicht wiederzuerkennen. Der Bauherr hat es, unterstützt von Sanierungsberater und Partnerbetrieb pd bau, einer „Schönheitskur“ unterzogen.